{"id":1598,"date":"2018-07-17T00:00:00","date_gmt":"2018-07-16T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/boasblogs.org\/whatsinaname\/namensaenderung-als-exorzismus-und-glaubensbekenntnis\/"},"modified":"2020-02-21T16:29:00","modified_gmt":"2020-02-21T15:29:00","slug":"namensaenderung-als-exorzismus-und-glaubensbekenntnis","status":"publish","type":"whatsinaname","link":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/whatsinaname\/namensaenderung-als-exorzismus-und-glaubensbekenntnis\/","title":{"rendered":"Namens\u00e4nderung als Exorzismus und Glaubensbekenntnis"},"content":{"rendered":"\n<style>\n\t.dkpdf-download-icon { height: 1.5rem; }\n<\/style>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\" text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/de\/wp-json\/wp\/v2\/whatsinaname\/1598?pdf=1598\" target=\"_blank\">\n\t\t\t<img src='\/wp-content\/themes\/boasblogs\/dkpdf\/download_red.svg' class=dkpdf-download-icon'\/>\n\t\t<\/a>\n\t\n\t\t<!-- <a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/de\/wp-json\/wp\/v2\/whatsinaname\/1598?pdf=1598\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> Download PDF<\/a> &rarr; -->\n\n\t<\/div>\n\n<p>Von dieser Seite des Atlantiks her betrachtet erstaunt die Diskussion um die Berufsbezeichnung und den neuen Namen des Fachverbandes, obwohl sie mir verst\u00e4ndlich ist. Die aufgeworfenen Fragen und benannten Probleme stellen sich hier zum Gl\u00fcck nicht in der gleichen Weise. <em>Antropologia <\/em>ist in Brasilien fast ein Synonym der bis vor Kurzem Deutschland allgemein \u00fcblichen Fachbezeichnung Ethnologie. Allerdings wird das Fach hier haupts\u00e4chlich als Sozialwissenschaft (<em>ci\u00eancia social<\/em>) mit sehr engen Beziehungen zur Soziologie verstanden. Doch die Schwammigkeit der Abgrenzung zu den <em>Cultural Studies <\/em>hat auch hier f\u00fcr Diskussionen gesorgt.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Um \u00fcber das Fach zu reden, das in Deutschland Anthropologie hei\u00dft, bedarf es eines Adjektives als Zusatz: <em>antropologia biol\u00f3gica<\/em>. Deshalb hat auch niemand Probleme damit, dass der Fachverband Associa\u00e7\u00e3o Brasileira de Antropologia (ABA) hei\u00dft. Diskussionen \u00fcber dessen eventuelle Umbenennung gibt es nicht und sind wohl auch nicht zu bef\u00fcrchten. Andere Probleme werden als weitaus wichtiger erachtet, z.B. das gegenw\u00e4rtige politische Klima, in dem das Fach und der Fachverband wegen ihres politischen Engagements und wegen der Verteidigung der Interessen und Rechte ethnischer und sozialer Minderheiten unter agressivem Dauerbeschuss aus den konservativen und rechtsradikalen Lagern stehen.<\/p>\n<p>Einige Departments haben in ihrem Namen noch immer <em>Antropologia Cultural <\/em>oder <em>Antropologia Social <\/em>stehen, doch sind das eher diffuse historische Reminiszenzen, die etwas mit den theoretischen Ausrichtungen ihrer Gr\u00fcnderfiguren im vergangenen Jahrhundert zu tun haben. Sie haben heutzutage eher den Status dessen, was Edward Tylor mal <em>survivals <\/em>genannt hat. Die brasilianischen und anderen ausl\u00e4ndischen Kolleginnen und Kollegen deswegen als geschichtslose Banausen zu betrachten, kommt mir nat\u00fcrlich nicht in den Sinn. Es gibt aber eine Gemeinsamkeit mit der Situation in Deutschland: die Fachgeschichte als Forschungsschwerpunkt genie\u00dft eher peripheren Status.<\/p>\n<p>Die Beitr\u00e4ge dieses Blogs sind \u00e4u\u00dferst interessant und h\u00e4ufig sogar sehr lehrreich. Sie kreisen um zwei Hauptthemen: (1) wie es zu dem Abstimmungsergebnis auf der Berliner Tagung im Oktober 2017 kommen konnte und (2) welche historischen Implikationen die Mehrheitsentscheidung hat bzw. ignoriert hat. M\u00f6glicherweise w\u00e4re es sogar zu einem anderen Abstimmungsergebnis gekommen, wenn die Namensgebung vorher in einem anderen Rahmen diskutiert worden w\u00e4re, wie dies <a href=\"https:\/\/boasblogs.org\/whatsinaname\/unsere-gesellschaft-den-veraenderten-verhaeltnissen-anzupassen\/#more-233\">Katja Geisenhainer<\/a> geistreich anmerkt. Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, da die Abstimmung scheinbar auch durch ein emotional aufgeladenes Klima gepr\u00e4gt war. Und da interessieren historische Details m\u00f6glicherweise wenig. Allerdings war ich nicht als stimmberechtigtes Mitglied dabei und konnte das Ergebnis lediglich als Tagungsteilnehmer im Nachhinein registrieren.<\/p>\n<p>In allen Beitr\u00e4gen lassen sich positive Aspekte herausstreichen, jedoch hat mir <a href=\"https:\/\/boasblogs.org\/whatsinaname\/die-umbenennung-moralisches-schulterklopfen-und-geschichtsvergessenheit\/#more-93\">Dieter Hallers<\/a> sehr ausf\u00fchrlicher Kommentar am besten gefallen, da er unmissverst\u00e4ndlich die Ironie der Entscheidung herausstreicht: w\u00e4hrend Haller mit hervorragenden Argumenten die Umbenennung seines Lehrstuhls an der Universit\u00e4t Bochum in \u201eEthnologie\u201c erwirken konnte, entschied sich die Mitgliederversammlung der ehemaligen DGV f\u00fcr die Gegenrichtung! Fast eine Art absurdes Theater, k\u00f6nnte man denken.<\/p>\n<p>Nach der Lekt\u00fcre s\u00e4mtlicher Beitr\u00e4ge entstand mir jedoch der Eindruck, dass sich die Diskussion totgelaufen hat. Alle m\u00f6glichen Argumente f\u00fcr und gegen die Entscheidung der Mitgliederversammlung wurden bereits ausf\u00fchrlich pr\u00e4sentiert, und nun sieht es so aus, als ob vor allem \u00e4ltere Fachvertreterinnen und \u2013vertreter, zu denen auch ich inzwischen z\u00e4hle, noch verbale Gepl\u00e4nkel liefern, obwohl sich an der Entscheidung zugunsten von DGSKA nichts mehr \u00e4ndern wird. Vielleicht sollten wir die Diskussion genau daf\u00fcr nutzen, was <a href=\"https:\/\/boasblogs.org\/whatsinaname\/ich-heisse-bub\/#more-214\">Mark M\u00fcnzel<\/a> vorschlug: als Ansatz zum besseren und reiferen Reflektieren.<\/p>\n<p>Eigentlich kann mir die Umbenennung in DGSKA wurscht sein. 1993 bin ich aus der DGV ausgetreten. Der ber\u00fchmte Tropfen, der das Fass zum \u00dcberlaufen bringt, war damals die Mitgliederversammlung auf der Leipziger Tagung, die ich als sehr peinlich empfand. Ehemalige DDR-Kolleginnen und \u2013Kollegen standen pl\u00f6tzlich auf der Anklagebank, und das aufgeladene Klima der Sitzung wurde gleichzeitig dazu genutzt, den vorherigen Vorstand abzuwatschen.<\/p>\n<p>Seit 2001 bin ich Vollmitglied der ABA und habe dies bisher zum Gl\u00fcck nicht zu bereuen brauchen, obwohl auch der brasilianische Fachverband in vielerlei Hinsicht zu kritisieren ist. Etwa wegen der oft unkritischen Verteidigung der Politik der ehemaligen Regierungspartei PT, deren charismatische Leitfigur zur Zeit rechtskr\u00e4ftig verurteilt im Knast sitzt. Peinlichkeiten bieten sich also auch hier, so dass es bereits zum Vorschlag kam, die ABA in PTaba umzutaufen.<\/p>\n<p>Nach meinem Austritt aus der DGV war ich noch viermal auf ihren Tagungen. 1997 in Frankfurt und 2001 in G\u00f6ttingen strahlte der Fachverband noch einen selbstbewussten Provinzialismus aus. 2015 in Marburg war ich jedoch sehr angenehm \u00fcberrascht \u00fcber das kosmopolitischer gewordene Tagungsklima.<\/p>\n<p>Die Umbenennung der DGV hat mich als Diskussionsthema trotz des zeitlichen und r\u00e4umlichen Abstands nicht \u00fcberrascht, das Abstimmungsergebnis hingegen schon. V\u00f6lkerkunde, trotz aller in diesem Blog vorgetragenen Argumente zu ihrer ehrenvollen Erhaltung, erschien mir seit dem ersten Studiensemester als altbackene Fachbezeichnung. Ich habe mich bis zu meiner Auswanderung 1996 immer als Ethnologen verstanden, und wenn ich nach Deutschland reise, tue ich dies immer noch. Wurde ich gefragt, was denn Ethnologie sei, habe ich h\u00e4ufig geantwortet: \u201eDas, was man fr\u00fcher mal V\u00f6lkerkunde nannte\u201c. Das hat oftmals geholfen. Wer au\u00dferdem bei Peter Tschohl (1935-2017) \u201eSystematische Anthropologie\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> studierte, bekam keinerlei Ber\u00fchrungs\u00e4ngste mit einer Fachbezeichnung wie Kulturanthropologie<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>.<\/p>\n<p>Trotzdem h\u00e4tte ich, w\u00e4re ich Mitglied der ehemaligen DGV geblieben, nicht f\u00fcr DGSKA, sondern f\u00fcr DGE gestimmt, und zwar sowohl aus \u00e4sthetischem Empfinden als auch wegen der inhaltlichen Ausrichtung, die impliziert wird.<\/p>\n<p>Ich denke, dass sich kompakte Abk\u00fcrzungen mit nur drei Buchstaben besser einpr\u00e4gen und auch aussprechen lassen. AAA, ASA, ABA, AFA. Und eben auch DGE. EASA ist auch gut, klingt aber ein bisschen nach europ\u00e4ischer Raumfahrtagentur, DGSKA hingegen nach Krankenkasse. Das w\u00e4re aber der weniger wichtige Grund, mich gegen das F\u00fcnf-Buchstaben-K\u00fcrzel auszusprechen. Die inhaltliche Ausrichtung des Faches in Deutschland, die mit ihm signalisiert wird, finde ich unangenehmer. Die alte V\u00f6lkerkunde wurde exorziert, man hat sich von ihr und all dem, was man mit ihr irgendwie in Verbindung bringt, \u201abefreit\u2018, sie aber durch ein neues Glaubensbekenntnis ersetzt.<\/p>\n<p>2004 wurde in Recife der World Council of Anthropological Associations (<a href=\"https:\/\/www.wcaanet.org\/events\/past.shtml\">WCAA<\/a>) gegr\u00fcndet. Das von Arturo Escobar und Gustavo Lins Ribeiro vorgeschlagene Konzept der <em>World Anthropologies <\/em>beruht auf einer umfassenden Kritik an den hegemonialen Strukturen im anthropologischen\/ethnologischen Wissenschaftsbetrieb und an den wachsenden Tendenzen zur Einsprachigkeit im Fach<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>, wo sogar Sprachen wie das Franz\u00f6sische immer mehr an Einfluss verlieren. W\u00e4hrend sich praktisch alle Fachvertreterinnen und \u2013vertreter seit ihren ersten Studiensemestern als Verteidiger kultureller Vielfalt verstehen (selbst diejenigen, die Universalienforschung betreiben), scheint dieses Ideal in den eigenen Reihen immer weniger zu gelten. Im Sinne eines neoliberalen Produktionsrhythmus, aber auch aus der Sorge heraus, im internationalen Kontext nicht gen\u00fcgend oder richtig wahrgenommen zu werden, f\u00f6rdern wir eine Einsprachigkeit, welche letztlich zu einer sprachlichen \u2013 und damit kulturellen \u2013 Verarmung im Fache f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Das mag zwar f\u00fcr die medizinische Forschung kein Problem darstellen, in den Geisteswissenschaften hingegen schon. Unter rein pragmatischen Gesichtspunkten ist es verst\u00e4ndlich, sich auf eine lingua franca f\u00fcr Kongresse und zahlreiche Fachpublikationen zu einigen, aber m\u00fcssen deswegen Sprachen wie Deutsch, Portugiesisch, Spanisch oder Russisch als \u201eirrelevant\u201c aus der Fachpraxis gedr\u00e4ngt werden, blo\u00df weil sie in Yankeeland (oder Trumpist\u00e3o, wie man jetzt in Brasilien sagt) vielleicht nicht gelesen werden? Auf dem <a href=\"https:\/\/www.iuaes2018.org\/?lang=en-us\">IUAES Congress<\/a> in Florian\u00f3polis im Juli dieses Jahres werden \u00fcbrigens vier Sprachen akzeptiert: Englisch, Franz\u00f6sisch, Portugiesisch und Spanisch.<\/p>\n<p>Wo bleiben die \u201enationalen Stilvarianten\u201c der verschiedenen vor allem \u201eperipheren\u201c, nicht hegemonialen Fachtraditionen, von denen Cardoso de Oliveira &amp; Ruben sprechen<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>? Es ist ironisch, feststellen zu m\u00fcssen, dass Autoren wie Jo\u00e3o de Pina Cabral die deutschsprachige Ethnologie zu den gro\u00dfen \u201ezentralen\u201c Fachtraditionen z\u00e4hlen<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>, w\u00e4hrend die Mitglieder des Fachverbandes es offensichtlich vorgezogen haben, mehrheitlich ein einseitiges Glaubensbekenntnis zugunsten der US-amerikanische und britischen <em>Anthropology <\/em>zu verk\u00fcnden.<\/p>\n<p>Wird die deutsche Ethnologie jetzt \u201egesichtsloser\u201c?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Peter Schr\u00f6der<\/p>\n<p>Universidade Federal de Pernambuco\/ UFPE<br \/>\nDepartamento de Antropologia e Museologia\/ DAM<br \/>\nPrograma de P\u00f3s-Gradua\u00e7\u00e3o em Antropologia\/ PPGA<br \/>\nAv. Acad\u00eamico H\u00e9lio Ramos, S\/N (CFCH, 13\u00ba andar)<br \/>\nCidade Universit\u00e1ria<br \/>\n50.670-901 Recife &#8211; PE<\/p>\n<p>Tel.: (55) (81) 2126-7380\/ -8286<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:pschroder@uol.com.br\">pschroder@uol.com.br<\/a> \/ <a href=\"mailto:kanarawa@ufpe.br\">kanarawa@ufpe.br<\/a><br \/>\nNa internet: <a href=\"http:\/\/www.ufpe.br\/antropologia\">www.ufpe.br\/antropologia<\/a> \/ <a href=\"http:\/\/www.ufpe.br\/ppga\">www.ufpe.br\/ppga<\/a><\/p>\n<p>Curr\u00edculo Lattes: <a href=\"http:\/\/lattes.cnpq.br\/5309031056999416\">http:\/\/lattes.cnpq.br\/5309031056999416<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u2013\u2013\u2013\u2013<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> RUDOLPH, Wolfgang &amp; TSCHOHL, Peter. 1977. <em>Systematische Anthropologie.<\/em> (UTB, 639) M\u00fcnchen: Wilhelm Fink.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> K\u00dcNSTING, Sabine; BRUCK, Andreas; TSCHOHL, Peter. 1987. <em>Mit Theorien arbeiten: Untersuchen in der Kulturanthropologie.<\/em> (Kulturanthropologische Schriften der Akademie &#8217;85, 1) M\u00fcnster: Lit.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> RIBEIRO, Gustavo Lins &amp; ESCOBAR, Arturo (eds.). 2006. <em>World anthropologies: Disciplinary Transformations within Systems of Power<\/em>. Oxford: Berg. RIBEIRO, Gustavo Lins. 2006. Antropologias mundiais: para um novo cen\u00e1rio global na antropologia. <em>Revista Brasileira de Ci\u00eancias Sociais<\/em>, v. 21, n. 60: 147-165. (<a href=\"http:\/\/www.scielo.br\/pdf\/rbcsoc\/v21n60\/29766.pdf\">www.scielo.br\/pdf\/rbcsoc\/v21n60\/29766.pdf<\/a>)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> CARDOSO DE OLIVEIRA, Roberto &amp; RUBEN, Guilhermo Raul (orgs.). 1995. <em>Estilos de Antropologia. <\/em>(Cole\u00e7\u00e3o Repert\u00f3rios) Campinas: Editora da Unicamp.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> PINA CABRAL, Jo\u00e3o de. 2004. Uma hist\u00f3ria de sucesso: a antropologia brasileira vista de longe. In TRAJANO FILHO, Wilson &amp; RIBEIRO, Gustavo Lins (eds.): <em>O campo da antropologia no Brasil<\/em>, pp. 249-265. Rio de Janeiro: Contra Capa, ABA.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"autor":[127],"whatsinaname_category":[],"class_list":["post-1598","whatsinaname","type-whatsinaname","status-publish","hentry","autor-peter-schroder"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/whatsinaname\/1598","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/whatsinaname"}],"about":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/whatsinaname"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/whatsinaname\/1598\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3130,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/whatsinaname\/1598\/revisions\/3130"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1598"}],"wp:term":[{"taxonomy":"autor","embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/autor?post=1598"},{"taxonomy":"whatsinaname_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/whatsinaname_category?post=1598"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}