{"id":1616,"date":"2017-03-14T00:00:00","date_gmt":"2017-03-13T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/boasblogs.org\/kulturrelativismus\/stanley-nicht-jared\/"},"modified":"2020-07-07T16:59:27","modified_gmt":"2020-07-07T14:59:27","slug":"stanley-nicht-jared","status":"publish","type":"kulturrelativismus","link":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/kulturrelativismus\/stanley-nicht-jared\/","title":{"rendered":"STANLEY, NICHT JARED"},"content":{"rendered":"\n<style>\n\t.dkpdf-download-icon { height: 1.5rem; }\n<\/style>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\" text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1616?pdf=1616\" target=\"_blank\">\n\t\t\t<img src='\/wp-content\/themes\/boasblogs\/dkpdf\/download_red.svg' class=dkpdf-download-icon'\/>\n\t\t<\/a>\n\t\n\t\t<!-- <a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1616?pdf=1616\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> Download PDF<\/a> &rarr; -->\n\n\t<\/div>\n\n<p>\u201cCivilized men are more discourteous than savages because they know they can be impolite without having their skulls split, as a general thing.\u201d &#8211; Robert E. Howard, <em>The Tower of the Elephant<\/em><\/p>\n<div align=\"justify\">\n<div align=\"justify\">\n<p>&#8222;It is always useful\u2014even necessary\u2014to understand non-A in order to understand A.&#8220;- Alain Testart, <em>What is a Gift <\/em>(2013: 256)<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Herr Weber hat nicht erwarten k\u00f6nnen, dass sein Beitrag in der <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wissen\/ethnologie-die-maer-vom-edlen-wilden-1.3205238\"><em>S\u00fcddeutschen Zeitung <\/em>zur \u201eM\u00e4r vom Edlen Wilden\u201c<\/a>derartige Wellen schl\u00e4gt. Pech vielleicht, dass zumindest in der Online-Ausgabe die Kategorisierung \u201eEthnologie\u201c dar\u00fcberstand. Sei\u2019s drum \u2013 der Text ist in der Welt, und immerhin erweist er sich durch das Entstehen dieses polyphonen Blogs als zumindest gemeinschaftsstiftend.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p><!--more-->Was an dem Text so besonders anst\u00f6\u00dfig daherkommt, ist der v\u00f6llig reflektionsbefreite Triumphalismus der Moderne, der aus allen Zeilen spricht. Auch wenn ich hier auf die Zitation des Beitrags verzichten m\u00f6chte, kann die Diagnose leicht nachvollzogen werden. Ich bin zuversichtlich, dass es dies ist, was viele Ethnologen so provoziert hat. Dass diese Reaktion ein Hinweis auf \u201eD\u00fcnnh\u00e4utigkeit\u201c ist, wie <a href=\"https:\/\/boasblogs.org\/kulturrelativismus\/ethnologie-und-oeffentlichkeit-oder-die-kunst-zwischen-den-stuehlen-zu-sitzen\/\">Matthias Krings<\/a> mutma\u00dft, finde ich nicht: Es gibt Grund, erbost zu sein. Eine Haltung wie hier von Herrn Weber demonstriert macht zwei Punkte deutlich: Erstens ist das Verh\u00e4ltnis von Ethnologie zu dem Primitiven und dem Archaischen nach wie vor denunziabel, und zweitens hat angesichts von Anthropoz\u00e4n, Klimawandel und sonstigen ganz realen globalen Bedrohungen jemand den Schuss nicht geh\u00f6rt.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Um klar Position zu beziehen: Die Ethnologen stehen nicht in der Pflicht, Lebenswelten (auch: \u201eKultur\u201c) und Lebensweisen zu sch\u00fctzen oder auch nur zu verteidigen. Das k\u00f6nnen die Mitglieder dieser Lebenswelten gegebenenfalls besser, sicher mit mehr Legitimit\u00e4t, gelegentlich auch mit mehr Nuance. Um aber eine positive und produktive Aufgabe zu formulieren, m\u00f6chte ich hier eine fr\u00fchere Herausforderung an das Fach aufgreifen.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Deskriptiver Kulturrelativismus, wie in dieser Reihe schon mehrfach angemerkt, ist in gewisser Hinsicht methodologisch banal bzw. <em>common sense <\/em>geworden. Sogar Browns <a href=\"http:\/\/www.jstor.org\/stable\/10.1086\/529261?seq=1#page_scan_tab_contents\">einschl\u00e4giger Text zu &#8222;Cultural Relativism 2.0&#8220;<\/a>, der das Konzept fit f\u00fcr ein neues Jahrtausend machen m\u00f6chte, liest sich wie eine Apologie, indem er Relativismus relativiert, abschw\u00e4cht, positioniert und historisiert. Der moralische Kulturrelativismus hingegen ist in den meisten F\u00e4llen ein argumentativer <em>straw man<\/em>, eine Haltung, die kaum eine Ethnologin einnimmt. Zeithistorisch m\u00fcsste man ihn als Konzept der Moderne einordnen, einer Moderne, die im Rahmen des ihr M\u00f6glichen reflektiert und huldvoll Abstriche an den Anspr\u00fcchen gegen\u00fcber dem Anderen macht.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Moralischer Relativismus w\u00e4re heute, in der Postmoderne, wenn man so will, anachronistisch, bestenfalls herablassend, schlimmstenfalls sch\u00e4ndlich. Aber nicht, weil \u2013 wie Herr Weber es sieht \u2013 es gar so schlimme Praktiken da drau\u00dfen bei den Anderen gibt, die man nicht dulden darf. Nein: So lange es einen gibt, der relativiert (wir), und einen, der relativiert wird (die), so lange h\u00e4ngt der Blick auf die Welt schief. Denn es darf nicht allein um den Anderen gehen; vielmehr muss das (konstitutive) Verh\u00e4ltnis der Zivilisation zu ihrem Anderen im Fokus stehen. Und sogar ein lediglich deskriptiver Relativismus w\u00e4re konsequenterweise auch auf uns und das Unsere anzuwenden, und dabei k\u00e4me die Zivilisation zu leicht davon. Wenn Relativismus dazu dienen k\u00f6nnte, auch unsere Lebensweise zu relativieren, die sich ja sp\u00e4testens jetzt als globale Vernichtungsmaschine von Mensch und Umwelt herausgestellt hat, m\u00fcssen wir zu Anti-Relativisten werden. Und dazu haben wir einen besseren Stichwortgeber als Jared (trotz dessen gelegentlicher <a href=\"http:\/\/discovermagazine.com\/1987\/may\/02-the-worst-mistake-in-the-history-of-the-human-race\">Krawallbereitschaft<\/a>) \u2013 n\u00e4mlich Stanley, den urspr\u00fcnglichen und \u00fcberlegenen Diamond der Ethnologie: klarer, h\u00e4rter, facettenreicher.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Stanley Diamond ist in Deutschland im Prinzip nicht rezipiert worden, wie uns Wolf- Dieter Narr im Vorwort der \u201eKritik der Zivilisation\u201c best\u00e4tigt (im Englischen k\u00fchner <em>In search of the primitive<\/em>), \u2013 schade, und hier in blog-konformer K\u00fcrze auch kaum nachzuholen. Und doch: Diamond (immerhin Begr\u00fcnder der <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Dialectical_Anthropology\">Dialektischen Anthropologie<\/a>) bietet uns in seinem Werk einen widerborstigen politischen Gegenentwurf f\u00fcr unser Verh\u00e4ltnis zur primitiven Gesellschaft. (Dass die meisten Ethnologen heute ganz viele andere Sachen machen als in archaischen Lebenswelten teilnehmend zu beobachten, ist klar und geschenkt.)<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Der Diamond\u2019sche Ansatz zum \u201ePrimitiven\u201c nimmt die Gleichzeitigkeit der Ungleichzeitigkeit ernst \u2013 sehet!, verk\u00fcndet er v\u00f6llig zu Recht, es gibt genuin andere Formen der Vergesellschaftung, andere M\u00f6glichkeiten der Existenz jenseits der staatlich verfassten kapitalistischen parlamentarischen Demokratie. Diese haben auch historische Priorit\u00e4t \u2013 sie waren \u201ezuerst\u201c da, und haben eine Spannbreite an Ausformungen des menschlichen Potentials erm\u00f6glicht, die zu erfassen uns immer noch besch\u00e4ftigt. Das Wort \u201eprimitiv\u201c bezieht sich entsprechend auf diese Priorit\u00e4t, und nicht auf wie auch immer imaginierte Defizite. In diesen anderen Formen sollen wir uns jedoch nicht im \u201eb\u00fcrgerlichen Eskapismus\u201c (wieder Narr) gesundbaden \u2013 so etwa stellt sich Herr Weber den Kulturrelativismus vor. Vielmehr vermag die Ethnologie aus ihrer Begegnung mit alternativen Existenzweisen die Kosten der Fortschrittsversessenheit, der institutionalisierten Herrschaft, des Imperialismus, des Wachstums, und ja, des Kapitalismus herauszuarbeiten. Denn die Ethnologen wissen: Es geht auch anders.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Clastres, Graeber, Scott und Sigrist winken verschmitzt. Aus der Tatsache, dass unsere Gesellschaftsform sich gegenw\u00e4rtig global immer weiter durchsetzt und Alternativen verschwinden macht, folgt weder ihre Notwendigkeit noch ihre \u2013 humanistisch gesprochen \u2013 \u00dcberlegenheit.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Wenn dieser 40 Jahre alte Ansatz auf manche verschroben oder r\u00fchrend existentialistisch-marxistisch-ewig-gestrig wirkt, ist das zum Teil einer letztlich zynischen De- und Entpolitisierung geschuldet \u2013 eigener Entfremdung gar. Noch einmal Narr:<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>\u201eWenn man Diamonds ethnologisch informierten anthropologischen Aufruf verstehen will, mu\u00df man sich der gegenw\u00e4rtigen Begriffs- und Bewu\u00dftseinskost\u00fcme zu entledigen trauen, sich-Hegelisch-hinauswerfen, <a href=\"http:\/\/www1.wdr.de\/mediathek\/audio\/wdr5\/wdr5-neugier-genuegt-redezeit\/audio-ethnologe-ivo-strecker-100.html\">um \u201abelehrt\u2019\/gelernt wieder zu sich selbst kommen zu k\u00f6nnen<\/a>.\u201c (1976: xvi).<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Die Ethnologin wird hier nicht, um es klar zu sagen, zum <em>salvage anthropologist <\/em>stilisiert, die bewahren muss, was dem Untergang geweiht ist. Die Ethnologin wird auch nicht zur moralischen Kulturrelativistin, die der Anderen ihre Eigenheiten zugesteht. Die Ethnologin wird hier vielmehr zu einer politischen Figur, die den fundierten \u201eja aber\u201c- Einwurf als existentielle und wie immer dringende Aufgabe versteht. Diamond sieht die drohende Katastrophe, bzw. sah sie vor 40 Jahren (z.B. in <a href=\"https:\/\/www.jstor.org\/stable\/29790795?seq=1#page_scan_tab_contents\">Biafra<\/a>), und nimmt die Ethnologie in die Pflicht, zu vermitteln und die M\u00f6glichkeit anderer Lebensweisen zu bezeugen \u2013 t\u00e4te sie das nicht, sei sie \u00fcberfl\u00fcssig. Damit sind wir bei der <a href=\"https:\/\/www.academia.edu\/24664570\/Continuing_the_Quest_of_Dialectical_Anthropology_in_the_21st_Century_Reflections_on_the_Igbo_of_Nigeria\">Dialektik<\/a> in der Ethnologie angekommen, die auf dieser stetigen Mediation beruht und eben nicht den Anderen als solches betrachtet, sondern (auch modellhaft) immer in Bezug auf uns.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Diamonds Vorbemerkung zur \u201eKritik der Zivilisation\u201c endet auf einer verst\u00f6rend aktuellen Note:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDiese Aufs\u00e4tze werden also als bescheidenes Gegenmittel gegen die Entfremdung, Schuld, Angst und Sorge angeboten, zu der die Menschen in unserer modernen imperialistischen Zivilisation verdammt sind. Ich w\u00e4re dankbar, wenn sie insbesondere in einer Zeit von irgendeinem Nutzen sein sollten, in der das amerikanische Volk die Chance hat, in aller Nacktheit die soziale Realit\u00e4t zu erkennen, die zu beweihr\u00e4uchern es erzogen und zu akzeptieren es verf\u00fchrt worden ist\u201c (1976: 5).<\/p><\/blockquote>\n<p>Die hier formulierte Herausforderung f\u00fcr die Ethnologie (und das \u201eamerikanische Volk\u201c) m\u00f6chte ich so stehen lassen, als Denkansto\u00df oder Provokation. Die eingangs formulierte anti-relativistische Position hat sich nun allerdings konkretisiert: Kulturrelativismus l\u00e4uft in seinen verschiedenen Formen mehr oder weniger Gefahr, ahistorisch und entpolitisierend zu wirken. Er stellt den Anderen auf den Pr\u00fcfstand (auch wenn er ihn teilweise freispricht), auf den wir aber eigentlich selber geh\u00f6ren. Und damit kehre ich zur\u00fcck zum <em>casus belli<\/em>:<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Ein globalisierter und privilegierter wei\u00dfer Journalist denunziert kommunalisierte Lebensweisen, die und deren Tr\u00e4ger weltweit allen denkbaren Zumutungen ausgesetzt sind, durch <em>cherrypicking <\/em>einzelner Praktiken. Das ist was vorliegt. Herr Weber erweist sich in seinem Beitrag als schreibfedergewordenes <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/TINA-Prinzip\">TINA-Prinzip<\/a>: \u201ethere is no alternative\u201c zu unserer Lebensweise, <em>alle uns nach<\/em>!, je fr\u00fcher desto besser. Wenn es sie nicht schon g\u00e4be, h\u00e4tte die Ethnologie als Antwort auf genau diese Haltung erfunden werden m\u00fcssen. Es gibt sie aber, also sollten wir antworten \u2013 welchen ethnologischen \u201eDialekt\u201c wir f\u00fcr unsere Antwort w\u00e4hlen, sei jedem freigestellt.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Anstatt R\u00fcckzugsgefechte gegen die \u201eM\u00e4r vom edlen Wilden\u201c zu f\u00fchren und den Kulturrelativismus zu rehabilitieren, m\u00fcssten wir vielmehr unsere Kritik an der \u201eM\u00e4r von der nichtentfremdeten Existenz im Sp\u00e4tkapitalismus\u201c in alle H\u00fctten und Pal\u00e4ste tragen. Niemand will <em>zur\u00fcck <\/em>zum Primitiven \u2013 der Primitive ist ja auch immer noch mitten unter uns im Weltsystem. Diese anderen M\u00f6glichkeiten des gesellschaftlichen Lebens ernsthaft zu verstehen, ist mit Diamond das vornehmste Besch\u00e4ftigungsfeld einer nicht Schmetterlinge sammelnden Ethnologie. Texte wie die von Herrn Weber hingegen nehmen die Ausl\u00f6schung des Primitiven schulterzuckend hin, da sie ihnen ja eh unvermeidlich bis w\u00fcnschenswert erscheint. Denn damit w\u00e4re die letzte Widerst\u00e4ndigkeit gegen uns beseitigt. Dann beginnt unser Goldenes Zeitalter, das beste, das es je gegeben haben wird, und die Heimsuchung unserer schlaflosen N\u00e4chte durch den Verdacht, dass eine andere Welt m\u00f6glich ist, endet. Erst dann ist der Wilde wahrlich veredelt \u2013 denn dann ist er wie wir, und die stets verunsichernde Dialektik hat sich auch erledigt.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Addendum, da es ja auch wieder um S\u00fcd\u00e4thiopien ging: Dank Herrn Weber und einigen seiner \u00e4hnlich gepolten Vorl\u00e4ufern (immer M\u00e4nner, irgendwie) werden wohl in Zukunft Ethnologen, die in S\u00fcd-Omo arbeiten, immer seltener den anklopfenden Journalisten privilegierte Einblicke in diese Region er\u00f6ffnen, die nach wie vor eine besondere Faszination aus\u00fcbt. Auch ich selber habe vor Jahren schon bereuen d\u00fcrfen, vor Ort einen GEO-Autor unterst\u00fctzt zu haben (vgl. GEO 12\/2006). Als Stichwortgeber f\u00fcr chauvinistische Projektionen zu exotisierenden Bildern aus Coffee- Table-Books muss man sich bei aller Begeisterung f\u00fcr \u00f6ffentliche Ethnologie ja nicht hergeben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"autor":[152],"kulturrelativismus_category":[],"class_list":["post-1616","kulturrelativismus","type-kulturrelativismus","status-publish","hentry","autor-felix-girke"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1616","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus"}],"about":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/kulturrelativismus"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1616\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5020,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1616\/revisions\/5020"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1616"}],"wp:term":[{"taxonomy":"autor","embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/autor?post=1616"},{"taxonomy":"kulturrelativismus_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus_category?post=1616"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}