{"id":1612,"date":"2017-02-14T00:00:00","date_gmt":"2017-02-13T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/boasblogs.org\/kulturrelativismus\/weve-got-a-bigger-problem-now\/"},"modified":"2020-07-07T14:33:31","modified_gmt":"2020-07-07T12:33:31","slug":"weve-got-a-bigger-problem-now","status":"publish","type":"kulturrelativismus","link":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/kulturrelativismus\/weve-got-a-bigger-problem-now\/","title":{"rendered":"WE\u2019VE GOT A BIGGER PROBLEM NOW"},"content":{"rendered":"\n<style>\n\t.dkpdf-download-icon { height: 1.5rem; }\n<\/style>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\" text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1612?pdf=1612\" target=\"_blank\">\n\t\t\t<img src='\/wp-content\/themes\/boasblogs\/dkpdf\/download_red.svg' class=dkpdf-download-icon'\/>\n\t\t<\/a>\n\t\n\t\t<!-- <a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1612?pdf=1612\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> Download PDF<\/a> &rarr; -->\n\n\t<\/div>\n\n<div align=\"justify\">\n<p><em>Runde 1.<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Ist es wirklich notwendig, einen Blog zum Kulturrelativismus ins Leben zu rufen, weil ein Wissenschaftsjournalist grobschl\u00e4chtig \u00fcber unser Fach generalisiert? Nein, wahrscheinlich nicht. Aber zugegeben: Weber ist kein Einzelfall. Auch in der \u201eZeit\u201c konnte man vor einiger Zeit einen Artikel lesen, der den Begriff Kulturrelativismus mit moralischer Indifferenz gleichsetzte.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Demnach fliegen hier gleich mehrere Bedeutungen des Begriffs unordentlich durcheinander. Nat\u00fcrlich ist Kulturrelativismus erst einmal nur eine methodische Voraussetzung in der Ethnologie. Wer das Verstehen fremder Gesellschaften als Erkenntnisziel setzt, stellt sich selbst ein Bein, wenn er das mit Hilfe der Werte und Ideen seiner eigenen Gesellschaft zu tun versucht. Wer hingegen den Kulturrelativismus auf der methodischen Ebene angreift, sollte mit gleicher Sch\u00e4rfe mit Thermometern und Mikroskopen ins Gericht gehen, denen ja ebenfalls der Ruf moralischer Indifferenz anhaftet.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p><!--more-->Aber zweifellos steckt in der Methode \u2013 wie auch in Thermometern und Mikroskopen \u2013 eine Politik, und es ist ein Teilaspekt dieser Politik, den Weber angreift. Ethnolog_innen gehen zun\u00e4chst mit der Voraussetzung ins Feld, dass die Leute dort, so wie sie sind, in Ordnung sind \u2013 und das unabh\u00e4ngig davon, ob es sich um amazonische Ureinwohner oder Investmentbanker handelt. Der Unterschied ist nat\u00fcrlich, dass die Investmentbanker seltener mit Menschen zu tun haben, die ihre Lebensweise grunds\u00e4tzlich nicht in Ordnung finden und au\u00dferdem \u00fcber die Mittel verf\u00fcgen, diese Lebensweise zu verhindern; im Unterschied also zu jenen Vertretern von Staat, Wirtschaft und Fortschritt, denen die vermeintlichen Barbareien der Ureinwohner hervorragend in den Plan passen. Wenn die Ethnolog_innen den Ureinwohnern hier einen gewissen Bonus zuschreiben, kann man ihnen das nicht ver\u00fcbeln. Denn wenn Ethnolog_innen Praktiken wie Fehden und rituelle Verst\u00fcmmelungen verst\u00e4ndlich zu machen versuchen, dann ist das nicht nur eine Frage des Erkenntnisinteresses \u2013 obwohl das allein als Grund gen\u00fcgen w\u00fcrde. Es ist auch eine Gegenrede gegen die Heerscharen der Verurteiler, die dergleichen mit aller Macht verbieten wollen, ohne genauer hinzusehen. Diese Politik des Kulturrelativismus sagt nicht: Die Indigenen sind doch alle so lieb! Sie sagt viel mehr: Seid aufmerksam!<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Fragt, bevor ihr verbietet! Denkt komplexer! Diese Art von Kulturrelativismus ist kein genereller Kulturapologismus, sondern ein Warnschild: Geschwindigkeit bremsen \u2013 gef\u00e4hrdete Lebensweisen!<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Doch dazu haben die Kolleginnen und Kollegen, die sich auf dieser Seite \u00e4u\u00dfern, schon vorz\u00fcgliche Arbeit geleistet.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p><em>Runde 2.<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Deshalb noch einmal zur\u00fcck zur Anfangsfrage und zur\u00fcck zur Antwort auf einem anderen Weg: Ist der Artikel von Herrn Weber Grund genug f\u00fcr einen solchen Blog? Auch wenn das nicht der Fall ist, h\u00e4ngen am Thema Kulturrelativismus genug Herausforderungen, denen sich zu stellen es lohnt.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Derzeit stecken wir zwischen zwei Radikalit\u00e4ten. Auf der einen Seite hat sich aus derselben Forderung, die den Kulturrelativismus methodisch und politisch stark gemacht hat, die sogenannte \u201eOntologische Wende\u201c in der Ethnologie ergeben. In ihren etwas weniger durchdachten Fassungen erscheint darin Ontologie als anderes Wort f\u00fcr Kultur, aber in ihren reflexiveren Versionen besteht zwischen den beiden Begriffen ein substanzieller Unterschied. Dies nur, um vor einfachen Verwechslungen zu warnen, auf jeden Fall aber vermag die ontologische Wende die radikale Auffassung zu vertreten, dass andere Praktiken und Kommunikationsformen auch andere Welten implizieren \u2013 dann leben die Modernen, die Achuar oder die Yukaghir eben nicht in derselben Welt.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Auf der anderen Seite aber finden wir einen wachsenden Diskurs \u00fcber das Postfaktische und \u201ealternative Fakten\u201c, der die meisten von uns zutiefst beunruhigt. Wenn Donald Trump ein Millionenpublikum zu seiner Inauguration herbeiredet, ist kaum jemand fasziniert von dem \u201eWorlding\u201c, das er da betreibt \u2013 dann erfolgt der Ruf nach Fakten, die den Gang der L\u00fcgen aufhalten, weil sie sich als widerst\u00e4ndiger erweisen. Wenn die mexikanische Mauer oder das Waterboarding nur als \u201ealternative Fakten\u201c zustande k\u00e4men, fein \u2013 aber weit berechtigter als diese Aussicht ist die Bef\u00fcrchtung, dass die von Trump herbeifantasierte Welt bald die restlichen Erdbewohner okkupieren wird: Tl\u00f6n, Uqbar, Orbis Tertius (Borges).<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Wer f\u00fcr Kulturrelativismus und den Gedanken des Weltenbildens ist, so wie ich, der muss sich in diesem Konflikt zu wappnen wissen, und das ist alles andere als moralische Indifferenz.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Um das Argument noch einmal zu wiederholen: In den Studien, die gemeinhin unter\u201eOntologische Wende\u201c zusammengefasst werden, finden sich kritische Science Studies ebenso wie eine \u00fcberraschend wiedererstarkte Aufmerksamkeit f\u00fcr nicht-moderne Kosmologien und Epistemologien. Aus dieser Perspektive erscheint manche (aber nur manche) Studie \u00fcber Globalisierungsph\u00e4nomene in der Ethnologie wie ein Kniefall vor den pragmatisch-pr\u00e4postfaktischen Epistemologien der Soziologie oder der Politikwissenschaften. In den Science Studies von Latour &amp; Co. hingegen erscheinen wissenschaftliche Befunde nicht mehr als \u00fcber alle St\u00fcrme kulturellen Wandels erhabene Fakten, sondern als eingebettet, eingeknotet in Prozesse der Wirklichkeitsherstellung, an denen Menschen wie Nicht-Menschen gleicherma\u00dfen teilhaben. Diese ethnographische Aufmerksamkeit, die die Akteur-Netzwerk-Theorie (und verwandte Richtungen) der Wissensproduktion widmen, ist von der Ethnologie dankbar aufgenommen worden: Wenn Wissenschaftler, Ger\u00e4te, Mikroben und Strahlen gemeinsam Wirklichkeit produzieren, welche Netze finden wir dann in Gesellschaften mit anderen Akteuren? Wie sehen Wirklichkeiten aus, die von Dividuen, Geistern und Tieren gemeinsam produziert werden?<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<div align=\"justify\">\n<p>Es w\u00e4re zu kurz gegriffen, in diesen Erkenntnisprojekten nur eine Re-Exotisierung der Fremden zu sehen, gewisserma\u00dfen eben jene rosafarbene Nachtseite des Kulturrelativismus, die Christian Weber angreift. Zum einen ben\u00f6tigt Denken grunds\u00e4tzlich das \u201eExo\/tische\u201c, das \u00c4u\u00dfere, um \u00fcberhaupt zur Reflexion zu kommen: Man braucht etwas da drau\u00dfen \u201eto wrap your mind around\u201c \u2013 kein Denken ohne Differenz, und je radikaler die Differenz, desto facettenreicher das Denken.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Zum zweiten f\u00fchrt aber gerade die Verkoppelung mit den Science Studies zur Dezentrierung des Westens: Wissenschaft ist g\u00fcltig, aber nicht aus Gr\u00fcnden eines ontologischen Privilegs, sondern aus denselben Gr\u00fcnden, aus denen auch andere Welt- und Wissenssysteme G\u00fcltigkeit beanspruchen k\u00f6nnen \u2013 weil Wissen in Netzen von Akteuren und Aktanten produziert wird.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Zum dritten schlie\u00dflich geht es vielen Vertretern der ontologischen Wende, anders als den radikaleren Kulturrelativisten, eben nicht um die Unvereinbarkeit der Welten und ihre gegenseitige Exklusivit\u00e4t. Im Gegenteil, ihre stete Verkn\u00fcpfung z\u00e4hlt zu den Hauptthemen vieler rezenter Studien. Das betrifft insbesondere den Begriff der Indigenit\u00e4t \u2013 wie Marisol de la Cadena argumentiert, ist Indigenit\u00e4t nicht etwas, was eine bestimmte Gruppe \u201ehat\u201c, sondern tritt erst in Beziehung zum Staat und zu anderen Welten zum Vorschein. Au\u00dferdem beobachtet sie, dass Vertreter indigener Gruppen, weit davon entfernt, in lokaler Beschr\u00e4nktheit zu verharren, die Koexistenz der Welten weitaus souver\u00e4ner handhaben als, zum Beispiel, Investmentbanker. Daher sehen viele Vertreter der ontologischen Wende, wie z.B. de la Cadena oder Viveiros de Castro, in ihrer Wissenschaft auch eine eindeutig politische Motivation: die Beziehung der Welten weniger exklusiv, respektvoller und ziviler zu gestalten.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Wie aber sieht es aus Sicht solcher Kosmovision mit der Kosmopr\u00e4sidentschaft von Herrn Trump aus, eines Menschen, der den Klimawandel ignoriert und gerade davor steht, ihn f\u00fcr nichtexistent zu erkl\u00e4ren? Sollte uns dergleichen veranlassen, unseren Latour als Ballast abzuwerfen, um umso rascher ans feste Ufer der \u201eunumst\u00f6\u00dflichen Fakten\u201c zur\u00fcck zu rudern? Oder hat die Trumpsche Kosmovision ein ebensolches Recht wie die von Menschenrechtsorganisationen attackierten Frauenbeschneider_innen, zun\u00e4chst unter Verzicht auf moralische Urteile ernst genommen zu werden? Also, Brechreiz bitte unterdr\u00fccken: Ergibt sich nicht aus dem Respekt, ja der Begeisterung, die Ethnolog_innen der Vielfalt der Welt(sicht)en entgegenbringen, die Forderung, auch diese neue Welt in den Kreis der M\u00f6glichen aufzunehmen?<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Zum einen: Ja, sicher; es ist trotz allem gut, dass die Ethnologie die M\u00f6glichkeit zur Verf\u00fcgung stellt, auch dem Trumpversum auf die Spur zu kommen, indem sie ihr Zustandekommen als Praxis, Diskurs usw. unter D\u00e4mpfung der eigenen Urteile beschreiben kann.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Zum zweiten: siehe oben, die Gegenrede. Kulturrelativismus kann per definitionem keine absolute Setzung sein, das w\u00fcrde ihm selbst widersprechen. Wie Louis Dumont (\u201eOn value\u201c) argumentiert hat, bedeutet Kulturrelativismus immer Relativierung: das In-Bezug- Setzen einer Kultur zu einer anderen. Deswegen ist Kulturrelativismus relational, nicht objektiv; er erhellt eine spezifische Differenz zwischen Kulturen, anstatt Kulturen verallgemeinernd zu isolieren. So gesehen, verliert die Entscheidung zwischen einem \u201eschwachen\u201c und einem \u201estarken\u201c Kulturrelativismus an Dringlichkeit, wenn die verbindende Universalie als Differenz, nicht als Identit\u00e4t gefasst wird. So k\u00f6nnen z.B. Dumont zwischen Indien und Europa oder Viveiros de Castro zwischen Amazonien und Naturwissenschaft starke Kontraste setzen, aber diese als Umkehrungen formulieren \u2013 der Unterschied ist Verbundenheit im Rahmen eines spezifizierten Kontextes des Vergleichs.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Ethnolog_innen sollten den Relativismus als Praxis auffassen, der in Kontexten stattfindet \u2013 und es ist gerade der ethnologische Sinn f\u00fcr Kontext, Kontingenz und Komplexit\u00e4t, der es erm\u00f6glicht, Kulturrelativismus zu praktizieren. Als Methode mag der Kulturrelativismus ein gewisses Primat beanspruchen; als Politik hingegen steht er jedes Mal vor der Frage: Was f\u00fcr ein Argument ist er in dem Zusammenhang, in dem argumentiert wird? F\u00fcr wen ist er Gegenrede und f\u00fcr wen F\u00fcrsprache? In die Antwort ist auch das eklatante Machtgef\u00e4lle zwischen Indigenen und Investmentbankern, Pr\u00e4sidenten und Pr\u00e4sidierten tunlichst einzurechnen.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Drittens schlie\u00dflich, und im Anschluss daran: Solange Latour an Bord ist, wird er uns mahnen, nicht nur auf die Menschen zu h\u00f6ren, sondern auch den Nichtmenschen eine Stimme zu verschaffen. Sein \u201eParlament der Dinge\u201c mag der Kosmo-Politik ein allzu eurozentrisch-demokratisches Gepr\u00e4ge geben, aber die Grundidee ist wichtig: \u00dcber die Wirklichkeit bestimmt nicht allein das Wahlvolk. Konstruktion von Wirklichkeit bedeutet M\u00f6glichkeit, nicht Beliebigkeit. Gerade weil die Nicht-Menschen \u2013 die Kameras, die Wetterverh\u00e4ltnisse, der Kohlendioxid \u2013 ein W\u00f6rtchen mitzureden haben in der Konstruktion der Wirklichkeit, ist sie nicht willk\u00fcrlich. Wer jedoch die Stimme des Wetters, der Atmosph\u00e4re, des Meeresspiegels zum Schweigen bringen will, wird bald feststellen, dass auch die eigene Stimme nicht weit reicht: Dann schrumpft die Wirklichkeit.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Das Vierte schlie\u00dflich ergibt sich meines Erachtens daraus: In der gemeinsamen Welt sind stets Gegenwelten eingeschlossen. Sie lassen sich marginalisieren, aber niemals abschaffen: Der Prozess des Weltenmachens l\u00e4sst sich nicht von der Differenzierung abhalten. Nationalismus ist ein Versuch, eine \u201ereine\u201c Welt zu schaffen, die nur noch sich selbst reproduziert. Aber, wie Latour in anderer Hinsicht argumentiert hat, sind solche Reinigungsprojekte die sicherste Methode, das Sprie\u00dfen der Hybridwelten anzufachen. Wer dieses Prinzip politisch nicht respektiert, wird zum Opfer der Geschichte.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Ich bedanke mich bei den Teilnehmerinnen meines Mastercolloquiums vom 31. 1. 2017 f\u00fcr die anregende Diskussion zu dem Thema: Maria Holdik, Giulia Mansueto, Theresa Mentrup, Leena Sabastian. Wer sich fragt, warum ich den englischen Titel gew\u00e4hlt habe, m\u00f6ge auf Wikipedia \u201eCalifornia \u00fcber alles\u201c nachlesen.<\/p>\n<div align=\"justify\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"autor":[155],"kulturrelativismus_category":[],"class_list":["post-1612","kulturrelativismus","type-kulturrelativismus","status-publish","hentry","autor-guido-sprenger"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1612","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus"}],"about":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/kulturrelativismus"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1612\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5012,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1612\/revisions\/5012"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1612"}],"wp:term":[{"taxonomy":"autor","embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/autor?post=1612"},{"taxonomy":"kulturrelativismus_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus_category?post=1612"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}