{"id":1602,"date":"2016-12-06T00:00:00","date_gmt":"2016-12-05T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/boasblogs.org\/kulturrelativismus\/das-gespenst-des-kulturrelativismus\/"},"modified":"2020-02-21T17:10:09","modified_gmt":"2020-02-21T16:10:09","slug":"das-gespenst-des-kulturrelativismus","status":"publish","type":"kulturrelativismus","link":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/kulturrelativismus\/das-gespenst-des-kulturrelativismus\/","title":{"rendered":"DAS GESPENST DES KULTURRELATIVISMUS"},"content":{"rendered":"\n<style>\n\t.dkpdf-download-icon { height: 1.5rem; }\n<\/style>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\" text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1602?pdf=1602\" target=\"_blank\">\n\t\t\t<img src='\/wp-content\/themes\/boasblogs\/dkpdf\/download_red.svg' class=dkpdf-download-icon'\/>\n\t\t<\/a>\n\t\n\t\t<!-- <a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1602?pdf=1602\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> Download PDF<\/a> &rarr; -->\n\n\t<\/div>\n\n<div align=\"justify\">\n<p><em>Anmerkung der Redaktion: Wir beginnen diesen Blog mit einem Beitrag von Cora Bender, die am 16.10.2016 als eine der ersten Ethnologinnen auf Facebook mit einer Gegenpolemik auf Christian Webers Artikel reagierte.<\/em><\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Die Ethnologie hat irgendwas richtig gemacht, wenn sie in der <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wissen\/ethnologie-die-maer-vom-edlen-wilden-1.3205238\"><em>S\u00fcddeutschen Zeitung <\/em><\/a>zusammen mit den indigenen V\u00f6lkern attackiert wird.<\/p>\n<div align=\"justify\"><!--more-->Eine Gegenrede von <a href=\"https:\/\/boasblogs.org\/autor\/cora-bender\/\">Cora Bender<\/a><\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Ein Gespenst geht um in Europa \u2013 das Gespenst des Indigenen. Entdeckt, erobert, kolonialisiert, versklavt, manchmal auch vernichtet, ist der Indigene gleichwohl nicht totzukriegen. Er geistert durch die K\u00f6pfe der Durchschnittsb\u00fcrger, wabert in den Phantasien der Intellektuellen, spukt durch die Medien: so unerkl\u00e4rlich anders als wir und so dauerhaft unbeeindruckt von den Errungenschaften der Moderne besitzt der Indigene seit seiner Entdeckung durch einen geographisch desorientierten Seefahrer im Jahr 1492 die magische Kraft, Menschen zu faszinieren, die sich nicht davon \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, dass in ihrem eigenen Hier &amp; Heute alles OK ist, und dass seit Erfindung des Staatschristentums, des gesunden Menschenverstandes und des b\u00fcrgerlichen Feuilletons im Prinzip alles gesagt und alles richtig eingerichtet ist.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Am nachhaltigsten aber treibt der Indigene sein unheimliches Wesen in den Berichten jener merkw\u00fcrdigen Sorte von Menschen, die die Begegnung mit ihm zu ihrem Beruf gemacht haben, und die es als ihre Aufgabe verstehen, hinter die phantastischen Spiegelungen zu schauen, in denen der Indigene erscheint, und sein So-sein so zu beschreiben, wie es ihm selbst erscheint \u2013 als ein Alltag in einer Welt, die meistens nach bestimmten Regeln funktioniert und manchmal gro\u00dfe Herausforderungen bereith\u00e4lt.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Unf\u00e4lle, Krankheiten, Hunger und das Erscheinen europ\u00e4ischer Segel am Horizont stehen in den Alltagswelten der Indigenen an der Spitze der Hitliste unerw\u00fcnschter Malaisen. Ein Konquistador kann einem ganzen Kontinent von Indigenen so richtig den Tag vermiesen. Der Konquistador hingegen sieht das ganz anders, er ist der Meinung, er hat Gro\u00dfartiges vollbracht, und seine Sicht ist die, die wir seit 1492 in den Lobeshymnen und Schulb\u00fcchern nachlesen k\u00f6nnen. Doch die Geschichte stimmt nicht ganz &#8211; es ist nicht \u201eganz Gallien von den R\u00f6mern erobert \u2013 ein Dorf leistet Widerstand\u201c.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Es ist das Dorf der Ethnologen, die den R\u00f6mern das Spiel verderben. Ethnologen nehmen der europ\u00e4ischen Selbstbespiegelung ihr Lieblingsornament weg \u2013 die \u201ezivilisatorische Errungenschaft\u201c. Seit Ethnologen mit den Indigenen reden, kann Europa sich nichts mehr dar\u00fcber vormachen: Das Kommen der Wei\u00dfen bedeutet f\u00fcr die Indigenen in der Regel so etwas \u00e4hnliches wie f\u00fcr die Juden Europas das Erscheinen des Mobs am Eingangstor zum Shtetl: Tod, Zerst\u00f6rung, Ausrottung jahrhundertealter Kulturtraditionen, die in rassistischen Kampagnen als volksfremd, barbarisch und unmenschlich diffamiert und zur Zielscheibe genau jener Grausamkeit gemacht werden, die man ihnen zuvor unterstellt. In der Grausamkeit des Wilden verschwindet die Grausamkeit der Kolonisation, das Modell hierf\u00fcr sind die quintessentiell Fremden Europas, die Juden und Roma. (Wer mir das nicht glaubt, kann es bei Sander Gilman nachlesen.)<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Ein gro\u00dfes Gl\u00fcck also, dass es in den Zwischenzeiten des Atemholens zwischen Krieg, Pogrom und der Niederschlagung von sozialen Aufst\u00e4nden manche Juden \u00fcber den Atlantik schafften, die hofften, fernab vom Wirkungskreis der Schreibtischt\u00e4ter und ihrer Handlanger im M\u00f6glichkeitsraum der Neuen Welt von vorne anzufangen mit dieser verdammten Zivilisation, die sogar nach Ansicht von konservativen Historikern wie Lothar Gall aus Frankfurt von der europ\u00e4ischen Bourgeoisie zwischen 1870 und 1945 derartig abgrundtief in den Graben gerammt wurde, dass man schon die \u00dcberzeugung gewinnen konnte, diese Bourgeoisie und ihr Feuilleton w\u00fcrden mal f\u00fcr zwei bis dreitausend Jahre den Ball flach halten. Aber weit gefehlt \u2013 kaum siebzig Jahre nach der gr\u00f6\u00dften Bankrotterkl\u00e4rung der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft sind sie wieder wer, die Richtungsweiser und Strategen aus der deutschen Kolonialjournaille (ich \u00fcbernehme den Begriff von Karl Kraus), und erkl\u00e4ren den tr\u00e4umenden Massen, den spintisierenden intellektuellen Romantikern und den \u00dcberlebenden des europ\u00e4ischen Kolonialgulags, wo die Reise hingeht am Beginn des dritten Jahrtausends. Stellvertretend f\u00fcr alle, die bei diesem neuen Kreuzzug nicht mitmachen wollen, wird wieder ein Jude an den Laternenmast geh\u00e4ngt.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Diesmal ist es Franz Boas, Begr\u00fcnder der amerikanischen Kulturanthropologie und Erfinder von so abenteuerlichen Ideen wie z.B. die, dass man zur Abwechslung mal den Anderen zuh\u00f6ren kann, die es vorgezogen haben, ihre Energie in andere Dinge zu investieren als Dampfmaschinen, Gef\u00e4ngnisse und Finanz\u00e4mter. Franz Boas ging 1881 nach Amerika, nicht um dort den Westen zu erobern, Eisenbahnen zu bauen und chinesische Arbeiter auszubeuten, sondern um etwas zu lernen. Und dazu reiste Franz Boas ausgerechnet zu den Inuit von Baffinland und lebte bei ihnen. Und als er einige Monate bei ihnen gelebt hatte, konnte er es kaum erwarten, noch mehr zu lernen, und er reiste weiter, bis ans andere Ende des Kontinents und lebte an der kanadischen Nordwestk\u00fcste bei den Kwakiutl. Dabei handelte es sich um Leute, die vor der Ankunft der europ\u00e4ischen Kolonisten in ihrer nat\u00fcrlichen Umgebung von Lachs und wildwachsenden Pflanzen in Saus und Braus lebten und die H\u00e4lfte des Jahres damit verbrachten, faul in ihren Langh\u00e4usern herumzulungern, atemberaubend sch\u00f6ne kosmologische Maskent\u00e4nze zu inszenieren und sich auf gro\u00dfen Festen gegenseitig zu erniedrigen, indem sie einander beschenkten.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Den h\u00f6chsten Rang in der Achtung nahm der ein, der die anderen am gro\u00dfz\u00fcgigsten beschenkt hatte. Hin und wieder f\u00fchrten sie gegen Nachbarn Krieg, und wenn sie Gefangene mit nach Hause nahmen, erging es denen ziemlich \u00fcbel, sie wurden auf den Status von Leibeigenen oder Sklaven degradiert. Aber da Franz Boas gerade aus Europa kam, wo so etwas zum Guten Ton geh\u00f6rte, muss er es wohl nicht f\u00fcr einen Grund gehalten haben, die Kulturen der amerikanischen Nordwestk\u00fcste f\u00fcr Auslaufmodelle zu erkl\u00e4ren. Das tat aber wenig sp\u00e4ter die kanadische Regierung, die die Maskent\u00e4nze und Geschenkfeste als unchristlich, unzivilisiert und barbarisch brandmarkte und den gr\u00f6\u00dften Teil des 20. Jahrhunderts \u00fcber mit Verfolgung und Gef\u00e4ngnisstrafen belegte. Davon lie\u00dfen einige Indigene sich nicht beeindrucken, eben so wenig wie Franz Boas, der Gottseidank keinen gesunden Menschenverstand und keinen Sinn f\u00fcr Staatsraison hatte und darin fortfuhr, diese vom Gesetz gebrandmarkten Rituale weiter zu untersuchen.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Seine Begegnung mit George Hunt, dem marginal-Kwakiutl mit einer wahrhaft transkulturellen Familiengeschichte, war der Beginn einer langen Freundschaft. Es war nach hunderten von Jahren Kolonialismus das erste Mal in der europ\u00e4ischen Wissenschaftsgeschichte, dass ein Europ\u00e4er einem jener Leute, die man immer noch \u201eWilde\u201c nannte, das Recht einr\u00e4umte, die Welt und seine eigene Kultur, so wie er sie sah, zu beschreiben. Franz Boas wurde bewusst, dass das Universum tats\u00e4chlich so ist, wie sein Zeitgenosse Albert Einstein es in seiner Relativit\u00e4tstheorie beschrieb: Es ist \u00fcberall anders und gleichzeitig \u00fcberall gleich, aber das, wonach es aussieht, bestimmt sich immer nach dem Standort des Beobachters. Es gibt keinen absoluten Standpunkt im Universum; jeder Standpunkt muss zuvor mit Bezug auf einen anderen erst etabliert werden und ist von diesem abh\u00e4ngig.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Und was fand Boas in diesen fremden Ecken des Universums? Er fand Kulturtraditionen von bestrickender Sch\u00f6nheit und ungeahnter Komplexit\u00e4t; er fand Unverst\u00e4ndliches, Verst\u00f6rendes und Grausames, er fand viel, das er sich erst m\u00fchsam erkl\u00e4ren lassen musste, bevor er es verstand, und erfand vor allem eins: Provinz. Und mit der Provinz f\u00fcr sich selbst: die unendlich gro\u00dfe, weite Welt des wahren Kosmopoliten, dem nichts fremd ist, was menschlich ist. Provinz, das hat der amerikanische Kulturanthropologe Paul Bohannan vor einigen Jahren in seiner lesenswerten Einf\u00fchrung f\u00fcr Anf\u00e4nger auf dem Gebiet des Kulturvergleichs dargelegt, das ist die Weltsicht, die wir alle teilen, egal ob wir am Amazonas Maniok anbauen oder in M\u00fcnchen Dirndls verkaufen.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Wer das wirklich begreift, kann sich einfach nicht mehr dazu \u00fcberreden lassen, gegen andere Provinzler zu Felde zu ziehen, vor allem dann nicht, wenn sich herausstellt, dass viele der ihnen zugeschriebenen haarstr\u00e4ubenden Sitten und Gebr\u00e4uche in Wahrheit das Ergebnis langj\u00e4hriger Verflechtungen mit einem nicht weniger haarstr\u00e4ubenden System kolonialer Biomacht sind. Das Beispiel Frauenbeschneidung: Die in dem SZ- Artikel aufgestellte Behauptung, dass einige Ethnologinnen in Afrika den Frauen erkl\u00e4rten, die operative Entfernung von Teilen der Vulva aus kosmetischen und religi\u00f6sen Gr\u00fcnden sei eine bewahrenswerte Kulturtradition, hat denselben Wahrheitswert wie die Geschichte, dass die Juden kleine Christenkinder sch\u00e4chten.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Vielmehr weisen Ethnologinnen, besonders aus der Subdisziplin der Medizinethnologie, seit vielen Jahren unerm\u00fcdlich darauf hin, dass es sich hierbei um schmerzhafte Einschreibungen von moralischen Grunds\u00e4tzen (wie Keuschheit, eheliche Treue, Unterordnung unter die Familie) in K\u00f6rper handelt, die zumeist in der Peripherie von zentralisierten Herrschaftssystemen die blutigsten Bl\u00fcten treiben. Es ist beispielsweise erwiesen, dass die Sitten der Gefangenenfolterung bei indigenen Kulturen Nordamerikas erst im Zuge der kolonialen Landnahme jene hypertrophen Formen annahm, die der amerikanische Staat dann im 19. Jahrhundert als Vorwand nahm, die Kavallerie los zu schicken. Die Ethnologin Janice Boddy konnte nachweisen, dass Frauenbeschneidung in der britischen Kolonie Sudan um 1920 zum Ziel von medizinischen Umerziehungsma\u00dfnahmen der britischen Beh\u00f6rden wurde, weil man sich damit eine Verbesserung der Geburtenrate und mehr arbeitsf\u00e4hige Untertanen erhoffte. Mit Unterst\u00fctzung der britischen Kolonialbeh\u00f6rden wurde sie zu einer medikalisierten Operation umgewandelt. Die Klitoris war den Briten dabei v\u00f6llig egal:<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Zur gleichen Zeit wurde Frauenbeschneidung, ebenso wie Elektroschocktherapie, in europ\u00e4ischen Heilanstalten als Mittel gegen eine Geistkrankheit namens Hysterie ausprobiert, die vornehmlich Frauen befiel, die sich gegen die barbarische Einschn\u00fcrung in Korsetts aufb\u00e4umten. Michel Foucault, der Romantisierung fremder Kulturen wirklich g\u00e4nzlich unverd\u00e4chtig, hat nachgewiesen, dass die Rationalit\u00e4t des modernen Strafvollzugs und der Biomedizin die Grausamkeit der mittelalterlichen Folter nicht aufgehoben sondern beerbt, in Verfahren der Disziplinierung und Zurichtung von gelehrigen K\u00f6rpern umgem\u00fcnzt hat. Deswegen sind meine Studentinnen magers\u00fcchtig und lassen sich die Br\u00fcste operieren, deswegen stiefeln meine Studenten wieder im Gleichschritt mit der Bundeswehr nach Afrika, um dort f\u00fcr Ruhe und Ordnung zu sorgen.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Ach \u2013 nein! Meine Studentinnen und Studenten sind ja Ethnologen, die machen sowas nicht. Bin ich froh.<\/p>\n<div align=\"justify\">\n<p>Um es auf den Punkt zu bringen, nach Boas gab es kein Halten mehr f\u00fcr das Bollwerk der europ\u00e4ischen \u00dcberlegenheit. Boas hat sich sogar den Lieblingsfetisch der europ\u00e4ischen Wissenschaften vorgenommen, den Rassebegriff, und hat ihn seines magischen Schwirrens beraubt. Was der alte Meister \u00fcber die statistische Konstruktion von Rasse zu sagen hatte, h\u00e4lt bis heute gegen alle aktuellen Versuche stand, das h\u00e4ssliche Ding mithilfe der Genetik aus der Mottenkiste auferstehen zulassen. Und Boas war ein unerm\u00fcdlicher Antifaschist. Bis zu seinem Tod im Jahr 1942 reiste er furchtlos sogar ins Schlachthaus Europa, um die Menschen gegen die Seuche des Rassenhasses zu impr\u00e4gnieren. Sein Antidot war Wissen: das Wissen, dass wir keinen Anlass haben, die Welt an unserem Wesen genesen zu lassen. Wenn Franz Boas daf\u00fcr, wieder einmal, zusammen mit den Indigenen, geteert und gefedert wird, dann wei\u00df ich, warum ich Ethnologin bin. Und das ist gut so.<\/p>\n<div align=\"justify\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"autor":[161],"kulturrelativismus_category":[],"class_list":["post-1602","kulturrelativismus","type-kulturrelativismus","status-publish","hentry","autor-cora-bender"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1602","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus"}],"about":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/kulturrelativismus"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1602\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3159,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus\/1602\/revisions\/3159"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1602"}],"wp:term":[{"taxonomy":"autor","embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/autor?post=1602"},{"taxonomy":"kulturrelativismus_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/kulturrelativismus_category?post=1602"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}