{"id":8254,"date":"2021-02-23T22:19:42","date_gmt":"2021-02-23T21:19:42","guid":{"rendered":"https:\/\/boasblogs.org\/?post_type=detours&#038;p=8254"},"modified":"2024-03-13T11:44:24","modified_gmt":"2024-03-13T10:44:24","slug":"geburtstagsgruesse","status":"publish","type":"detours","link":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/detours\/geburtstagsgruesse\/","title":{"rendered":"Geburtstagsgr\u00fc\u00dfe"},"content":{"rendered":"\n<style>\n\t.dkpdf-download-icon { height: 1.5rem; }\n<\/style>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\" text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/de\/wp-json\/wp\/v2\/detours\/8254?pdf=8254\" target=\"_blank\">\n\t\t\t<img src='\/wp-content\/themes\/boasblogs\/dkpdf\/download_red.svg' class=dkpdf-download-icon'\/>\n\t\t<\/a>\n\t\n\t\t<!-- <a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/de\/wp-json\/wp\/v2\/detours\/8254?pdf=8254\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> Download PDF<\/a> &rarr; -->\n\n\t<\/div>\n\n<p>Lieber Herr Sch\u00fcttpelz,<\/p>\n<p>den heutigen Tag, den Sie hoffentlich mit viel Freude begehen\/begangen haben, m\u00f6chte ich als Gelegenheit nutzen, einige pers\u00f6nliche Worte an Sie zu richten, die ich zu gern l\u00e4ngst gesagt h\u00e4tte (die Umst\u00e4nde lie\u00dfen es nicht zu, ich denke, es ist heute ein sehr guter Anlass, es zu tun). Andere Sorten von Texten werden Sie heute sicher zur Gen\u00fcge gelesen haben, ich hoffe, ein solcher wird Sie auch erfreuen.<\/p>\n<p>Dazu muss ich etwas weiter ausholen, ich hoffe, dass Sie den Grund verstehen werden, zumindest zum Ende hin (Sie k\u00f6nnen auch direkt den Schluss erst lesen):<\/p>\n<p>Meine gymnasiale Zeit war gepr\u00e4gt von einer Form der Erfahrung, die ich keinem Kind und keiner Jugendlichen w\u00fcnsche. Ich war eins von drei Kindern aus dem Dortmunder Bezirk \u201eEving\u201c, das mit Kindern aus Brechten in dieselbe Klasse kamen \u2013 einem Bezirk, in dem damals fast keine sog. \u201eAusl\u00e4nderfamilie\u201c lebte. Unsere Eltern waren derzeit noch keine \u201eMigranten\u201c und wir noch komplett ohne \u201eMigrationshintergrund\u201c.<\/p>\n<p>Die Schule war der Vielfalt gegen\u00fcber keineswegs abgeneigt, aber sie war auch nicht unbedingt diversit\u00e4tssensibel: Weil sie sich nah am Stadtzentrum befand, wurden dort auch sog. \u201eNordstadtkinder\u201c aus der N\u00e4he eingeschult, von denen die meisten aus Bildungsschwachen und\/oder Migrantenfamilien stammen (Marokko, Tunesien, T\u00fcrkei, Albanien, Polen, Russland) \u2013 alle sorgsam homogen in die anderen Klassen verpackt. Evinger \u201eSchwarzk\u00f6pfe\u201c, als solche galten wir, von denen es zur damaligen Zeit nur wenige auf der Schule gab, streute man in die Brechtener-Klassen, wie Rosinen in einen Apfelkuchen, eigentlich wie kleine Fische unter die gro\u00dfen.<\/p>\n<p>Dass das eher einen Zerfleischungseffekt haben w\u00fcrde, war weder mir noch meinen Eltern bewusst, und zwar deswegen nicht, weil wir solche Mechanismen nicht kannten. Wir hatten zwar von der Diskriminierungserfahrung eines muslimischen M\u00e4dchens mit Kopfbedeckung auf einem anderen Gymnasium erfahren, weshalb meine Eltern sich gegen diese entschieden hatten; diese Diskriminierung ging aber wohl von der Lehrerin aus. Dass es (rassistisch motiviertes) Mobbing in der Sch\u00fclerschaft gab und wie so etwas aussah, war meinen Eltern genauso fremd wie ihnen viele deutsche Begriffe im Alltag fremd waren.<\/p>\n<p>Was die damaligen Brechtener auszeichnete (das soll sich heute ge\u00e4ndert haben), war, dass sie sich ziemlich schnell zu einer hasserf\u00fcllten Gruppe verb\u00fcndeten. Dieser Hass manifestierte sich in Form von systematischen P\u00f6beleien, Belustigungen, Auslachen, H\u00e4nseleien, grenz\u00fcberschreitenden Scherzen, Beleidigungen und Erniedrigungen. Ich war eine von acht M\u00e4dchen (alle wurden in unterschiedlicher Auspr\u00e4gung gemobbt), eine von vier muslimischen \u201eSchwarzk\u00f6pfen\u201c und letztlich die einzige MUSLIMA in der 30-k\u00f6pfigen Klasse. Dann geh\u00f6rte ich auch noch unversch\u00e4mterweise zu den Besten (in der 8. Klasse war ich Klassenzweitbeste) und wies damit alle Merkmale auf (weiblich, migrantisch, muslimisch, erfolgreich), die einen daf\u00fcr pr\u00e4destinierten, in solch einer Klasse unter anderen zur Zielscheibe gemacht zu werden. \u201eIntersektional\u201c hei\u00dft das komplexe Ph\u00e4nomen der Diskrimierung wohl \u2013 es ist so sch\u00f6n, Dinge benennen zu k\u00f6nnen. Vor allem haben Rassismus- oder Diskriminierungserfahrungen dann ein Akzeptanzsiegel, man muss sich nicht l\u00e4nger f\u00fcr sein Unwohlgef\u00fchl rechtfertigen. Das Problem war nur, ich kannte die Gef\u00fchle und Kategorien, die sie bezeichnen, damals nicht.<\/p>\n<p>Die Hasser waren eigentlich in der Unterzahl, aber sie schafften es, die anderen zu ver\u00e4ngstigen und auf ihre Seite zu ziehen. So brauchte man nat\u00fcrlich keine Angst zu haben, selber diskriminiert zu werden; oder aber, es war einfach nur cool, dazu zu geh\u00f6ren. Anfangs waren es S\u00e4tze, die ich kaum einzuordnen in der Lage war, weil mir der geschichtliche Hintergrund f\u00fcr ihre Bosheit nicht bekannt war. Ich habe mich einfach nur extrem falsch gef\u00fchlt. R\u00fcckblickend ist mir klar, dass es sich in den 5.\/.6. Klassen noch um die vorurteilsbehafteten Einstellungen und Stigmatisierungen der Eltern dieser Kinder handeln musste, die sie in die Klasse trugen und damit die gesamte Atmosph\u00e4re vergifteten. Je \u00e4lter sie dann wurden, nahm das ganze nunmehr andere Z\u00fcge an: Dank der Ignoranz und Bequemlichkeit der Lehrer:innen, die vermutlich absolut \u00fcberfordert waren und sich den \u00c4rger mit den Eltern dieser Kinder ersparen wollten, hatten wir endlich eine hasserf\u00fcllte Neonazi-Klasse, die unheimlich schwer zu ertragen war. Beispielsweise wurden bei der Wanderung auf einer Klassenfahrt laut M\u00e4rsche der Hitlerjugend gesungen. Die Lehrer bel\u00e4chelten dies nur, viel lieber schauten sie darauf, wie wir reagierten. Da wir (mit \u201ewir\u201c sind alle gemeint, die nicht mitmachten) nicht recht wussten, was da passierte, blieb das einfach so stehen. Ich h\u00e4tte die Klasse wechseln k\u00f6nnen, oder die Schule, ich entschied mich aber zu bleiben, denn dass jemand geht, war sicher genau das, was sie wollten. Auch wollte ich meine Eltern nicht unn\u00f6tig belasten, letztlich w\u00fcrden sie sich nur hilflos f\u00fchlen. Ich lie\u00df mich nicht einsch\u00fcchtern, erhob meine Stimme, wo es nur ging, h\u00f6rte \u00fcber alle bl\u00f6den Kommentare hinweg und versuchte, sie an mir abprallen zu lassen; ich schrieb die beste Grammatikarbeit in Deutsch und machte ein gutes Abitur. (In meiner wissenschaftlichen Facharbeit zum \u201eKaukasischen Kreidekreis\u201c von Brecht erhielt ich sogar als eine von Zweien 15 Punkte \u2013 die beste Note, die man bekommen konnte, welche aber kaum vergeben wurde. Eine Brechtenerin war damit nicht einverstanden). In der Oberstufe hatte sich die Gruppe zumindest in dieser toxischen Form endlich aufgel\u00f6st, weil es keine Klassen mehr gab: Einige waren sitzen geblieben und die anderen trauten sich nicht mehr, weiter zu machen, denn die damaligen Sch\u00fcler:innen aus der Nordstadt hatten einen Ausgleich geschaffen (das soll heute auch anders sein).<\/p>\n<p>Neben all diesen Schwierigkeiten hatte ich gl\u00fccklicherweise einige Lehrer:innen gehabt, die mir ein ganz anderes Bild zeichneten, eines, das von Wertsch\u00e4tzung gepr\u00e4gt war. Sie hatten ein wahres Interesse an meinem Erfolg und die Freilegung meiner Potentiale gehabt, was mir Kraft in der Dunkelheit gegeben hatte. Dennoch hatte leider den Lehrer:innen grunds\u00e4tzlich ein Auge f\u00fcr die Mechanismen gefehlt, die sich in der Klasse ganz konkret abgespielt hatten (die Neigung zum Wegsehen war vermutlich auch den Frustrationen geschuldet gewesen, die aus der manchmal nicht einfachen Arbeit mit Kindern\/Jugendlichen aus anderen Kulturkreisen entstanden war, zu denen man keinen Zugang gefunden hatte). Es waren eben nicht einfach nur typische Jugendph\u00e4nomene gewesen (Mobbing sollte ohnehin nicht als solches relativiert werden), sondern es war rassistische Diskriminierung, was da passiert war.<\/p>\n<p>Das Thema \u201eIdentit\u00e4t\u201c, was f\u00fcr uns anders verwurzelte Deutsche immer ein Thema bleiben wird, gewann in dieser Zeit f\u00fcr mich st\u00e4rker an Bedeutung. Es gibt nur drei Wege, die man in diesem Alter einschlagen kann, Tendenzen, die ich alle beobachtet habe: 1. Entweder man verschlie\u00dft sich komplett und ist selbst von Wut und Hass erf\u00fcllt, oder 2. man passt sich komplett an und macht mit, oder 3. man grenzt sich innerlich ab, versucht sich selbst nicht zu verlieren. Zum Gl\u00fcck hatte ich ein entsprechendes (muslimisches) Umfeld, in dem ich mich aufgefangen und wohl f\u00fchlte; ich war \u00fcberzeugt, dass es einen Weg geben musste, trotz allem, was ich erlebt hatte und was nicht gut lief, Gutes zu bewirken. Ich gab Kindern aus allen Kulturkreisen (auch Brechtener-Kindern, die aber superlieb waren) Nachhilfe und sch\u00f6pfte Kraft aus dem Musizieren und aus meiner Jugendarbeit. Das war der Beginn meiner Rolle als \u201eBr\u00fcckenbauerin\u201c, die ich irgendwann eingenommen hatte. Immer versuchte ich alle Seiten miteinander zu vers\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Mein Weg nach Siegen war frei, aber ich trug all diese Erfahrungen mit im Gep\u00e4ck. Auch wenn ich wieder ziemlich allein war mit meinem \u201eHintergrund\u201c, gab es solche Mechanismen an der Uni gl\u00fccklicherweise nicht; die Dozent:innen begegneten mir ebenfalls in einer sehr menschlichen und wohlwollenden Art. Nur merkte ich wie nie zuvor, dass die abwertenden Erfahrungen in der Schule an meinem Selbstbild gezerrt hatten. Als ich erfuhr, dass ich f\u00fcr meine erste Hausarbeit eines der besten Ergebnisse unter den Erstsemestern bekommen hatte, konnte ich das kaum glauben, und dass es darum ging, bei Ihnen zu arbeiten, genauso. Immer \u00fcberwog eine innere \u00dcberzeugung aus dem \u201eGep\u00e4ck\u201c, dass mir das nicht zust\u00fcnde. Dank der Best\u00e4rkung der Menschen, die an mich glaubten, bin ich den Weg gegangen. Zum Gl\u00fcck! Ich erinnere mich noch sehr gut an Ihren ersten Tag an der Uni Siegen. Jede Arbeitsbesprechung oder Sprechstunde bereitete mir gro\u00dfe Sorgen, aber aus jeder ging ich immer nur zufrieden und gest\u00e4rkt wieder raus.<\/p>\n<p>Nicht selten war es schwer, den Optimismus und die Ambition einer \u201eBr\u00fcckenbauerin\u201c aufrechtzuerhalten. Die Erfahrung in der Schule war eine sehr intensive, und sie hat mich lange gepr\u00e4gt. Vermutlich pr\u00e4gt sie mich heute noch latent, denn sie macht mich sehr wachsam, wenn es um Diskriminierung, Rassismus, jede Form von Menschenfeindlichkeit und inzwischen leider auch dem verst\u00e4rkten Extremismus geht. Umso mehr war ich sehr erfreut, als ich von Ihren Stellungsnahmen und Artikeln zum Vorfall an der Universit\u00e4t Siegen erfahren hatte. Ich w\u00fcnsche mir sehr, dass eine solche offene Einstellung und Lesart in der Wissenschaft und in weiten Teilen der Gesellschaft dominieren.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Es gibt sicherlich noch viel zu sagen, aber warum ich \u00fcberhaupt so weit ausholen musste?<\/p>\n<p>Sie sind sich sicher kaum dessen bewusst, was Sie an Gutem in mir bewirkt haben. An Ihnen habe ich leibhaftig gesehen, dass einfach nur das \u201eGutsein\u201c das beste Wissen und die beste Lehre ist, die man einem Menschen vermitteln kann (ich habe sehr viele Bespiele daf\u00fcr). \u201e<em>H<\/em><em>\u00e2l dili<\/em>\u201c sagen wir im T\u00fcrkischen, d.h. die \u201eSprache des blo\u00dfen Seins und Tuns\u201c.\u00a0 Ich wei\u00df nicht, wie Sie es schaffen, alle Hierarchiestufen zu durchbrechen und jeder\/jedem in ihrer Gegenwart das Gef\u00fchl zu geben, dass Sie sie wertsch\u00e4tzen. F\u00fcr all das, was ich von Ihnen gelernt habe, allein durch die manchmal neugierige stille Arbeit an Ihrer bestellten Literatur im Siegener B\u00fcro, bedanke ich mich vielmals, auch f\u00fcr alle Ideen und Gedanken und f\u00fcr den Einblick in Ihre Wissens- und Arbeitswelt, die mir neue Perspektiven er\u00f6ffnet haben. Ich danke f\u00fcr viele unz\u00e4hlige Dinge, klein und gro\u00df, die mich aus dem Austausch mit Ihnen pr\u00e4gen. Allen, die von Diskriminierung und Rassismus, von den b\u00f6sen \u201eWei\u00dfen\u201c sprechen (sicher nicht zu Unrecht), nenne ich mit gro\u00dfer Freude unter anderen Sie als Beispiel f\u00fcr solche in der sog. \u201eDominanzgesellschaft\u201c, die mir den R\u00fccken gest\u00e4rkt und an mich geglaubt haben. Mit Ihnen ist eine tiefsitzende Annahme, die seine Gr\u00fcnde hatte (daher die ausf\u00fchrliche Darstellung oben), ins Wanken gekommen. Wenn ich sage \u201e<em>Prof\u2019um<\/em>\u201c, was so viel hei\u00dft wie \u201emein Prof\u201c, dann wei\u00df jeder in meinem Umfeld, es geht um Erhard Sch\u00fcttpelz. Diese Bezeichnung steht also allein Ihnen zu.<\/p>\n<p>Es ist f\u00fcr mich eines der gr\u00f6\u00dften Geschenke, dass sich unsere Wege in Siegen gekreuzt haben. (Daf\u00fcr danke ich erst Allah und dann dem lieben Marcus Hahn!<\/p>\n<p><strong>Damit gratuliere ich Ihnen nun zum 60. Geburtstag und w\u00fcnsche Ihnen viel Gesundheit, Freude und alles erdenklich Gute im weiteren Leben!<\/strong><\/p>\n<p>Inschallah bleiben Sie uns lange gesund, wir brauchen Ihre Erfahrungen, ihr Wissen, Ihren beispiellosen Enthusiasmus f\u00fcr unbeackerte Felder der (Medien-)Forschung, wir brauchen Sie als genialen Denker, Schreiber, Wissenschaftshistoriker, Medientheoretiker, \u2026, Prof\u2019um und nat\u00fcrlich als Mensch!<\/p>\n<p>Ganz herzliche Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Rukiye Canl\u0131<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"menu_order":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"autor":[529],"class_list":["post-8254","detours","type-detours","status-publish","hentry","autor-rukiye-canli"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/detours\/8254","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/detours"}],"about":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/detours"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/detours\/8254\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11554,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/detours\/8254\/revisions\/11554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8254"}],"wp:term":[{"taxonomy":"autor","embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/autor?post=8254"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}