{"id":6694,"date":"2021-02-23T00:39:28","date_gmt":"2021-02-22T23:39:28","guid":{"rendered":"https:\/\/boasblogs.org\/?post_type=detours&#038;p=6694"},"modified":"2021-02-23T15:36:03","modified_gmt":"2021-02-23T14:36:03","slug":"five-names-that-i-can-hardly-stand-to-hear","status":"publish","type":"detours","link":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/detours\/five-names-that-i-can-hardly-stand-to-hear\/","title":{"rendered":"Medientheorie?"},"content":{"rendered":"\n<style>\n\t.dkpdf-download-icon { height: 1.5rem; }\n<\/style>\n\n\n\n\t<div class=\"dkpdf-button-container\" style=\" text-align:right \">\n\n\t\t<a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/de\/wp-json\/wp\/v2\/detours\/6694?pdf=6694\" target=\"_blank\">\n\t\t\t<img src='\/wp-content\/themes\/boasblogs\/dkpdf\/download_red.svg' class=dkpdf-download-icon'\/>\n\t\t<\/a>\n\t\n\t\t<!-- <a class=\"dkpdf-button\" href=\"\/de\/wp-json\/wp\/v2\/detours\/6694?pdf=6694\" target=\"_blank\"><span class=\"dkpdf-button-icon\"><i class=\"fa fa-file-pdf-o\"><\/i><\/span> Download PDF<\/a> &rarr; -->\n\n\t<\/div>\n\n<p>Er ist auch Steely-Dan-Fan? Zum erst Mal seit Anfang meines Studiums begann ich dar\u00fcber nachzudenken, ob Erhard Sch\u00fcttpelz nicht doch ganz in Ordnung ist, viel mehr noch, ob ich mich nicht die ganze Zeit \u00fcber gr\u00fcndlich in ihm geirrt hatte. Es stellte sich n\u00e4mlich an diesem Abend im Weidenauer \u201eGartenhaus\u201c heraus, dass er meine Lieblingsband, die ich Jahre, also wirklich viele Jahre derart intensiv und h\u00e4ufig geh\u00f6rt hatte, dass ich wirklich jede Ghost-Note auswendig mitzischen konnte, wom\u00f6glich noch besser kannte als ich selbst.<\/p>\n<p>Auf meiner Promotionsparty ein paar Jahre sp\u00e4ter verwickelte er dann auch meinen Bandkollegen und besten Kumpel Lennart, mit dem ich Steely Dan zu Schulzeiten entdeckt hatte, in ein Gespr\u00e4ch oder sagen wir besser: in ein Interview, bei dem Erhard irgendwann immer nur noch sagte: Frag mich noch was! Einen noch! Lennart musste dann einen Steely-Dan-Song nennen, von dem Erhard dann die unbekannte Bedeutung entschl\u00fcsseln durfte. Lennart, damals Aerodynamik-Doktorand an der RWTH, heute Vulkanausbruchforscher am Caltech, war komplett begeistert, was f\u00fcr ein \u201eIrrer\u201c mein Doktorvater ist.<\/p>\n<p>Dieses radikale Interesse f\u00fcr die Sache habe ich erst sp\u00e4t sch\u00e4tzen gelernt, denn als ich 2005 an die Universit\u00e4t Siegen kam, um Medienwissenschaft zu studieren, war der Studiengang in Aufruhr und Erhard war die Ursache daf\u00fcr. Dieser Diplom-Studiengang mit Namen \u201eMedien-Planung, -Entwicklung und -Beratung\u201c (M-PEB), der damals einiges auf sich hielt \u2013 erster und nat\u00fcrlich f\u00fcr immer bester deutschsprachiger Studiengang in Medienwissenschaft \u2013 hatte eine starke studentische Community, die sich allerdings von den anderen studentischen Communities der Uni Siegen unterschied. W\u00e4hrend an dieser Universit\u00e4t mit Gesamthochschultradition eher eine egalit\u00e4re Kultur vorherrschte, verstand sich M-PEB als elit\u00e4r: Hoher numerus clausus, eine gro\u00dfe Gruppe von Absolvent:innen, die Karriere in der Medienbranche gemacht hatten und dann waren da noch diese zwei Sonderforschungsbereiche und das Institut f\u00fcr Medienforschung sowie eine teure Techikausstattung, auf die man sehr stolz war. Unsere Seminarr\u00e4ume waren die mit Beamer und dicken Lautsprechern, unsere Seminare die, die einem \u201eKarrierewege\u201c er\u00f6ffneten; mit Werbe- und Mediaagenturen, einem FAZ-Herausgeber, RTL- und ZDF-Redakteur:innen und so weiter.<\/p>\n<div id=\"attachment_7008\" style=\"width: 819px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7008\" class=\"size-full wp-image-7008\" src=\"https:\/\/boasblogs.org\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Erhard_u_Johannes_COMP.jpg\" alt=\"\" width=\"809\" height=\"808\" \/><p id=\"caption-attachment-7008\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Mechtild Pa\u00dfmann<\/p><\/div>\n<p>Allerdings wurden nun die Professuren f\u00fcr Medientheorie und Mediengeschichte neu besetzt und all unsere so hoch gesch\u00e4tzten Dozenten, die kl\u00fcgsten M\u00e4nner weit und breit, waren nicht ber\u00fccksichtigt worden. Die Rufe ergingen an eine Expertin f\u00fcr visuelle Anthropologie und einen anderen der \u2013 ja was war er? Ethnologe vielleicht? Zu unserer Karriere-Medienwissenschaft passten die beiden Ethnos so ganz und gar nicht. Die eine interressierte sich f\u00fcr Verbrecherfotografie, der andere f\u00fcr Geisterbeschw\u00f6rung und Hexerei; die Kommissionen, die uns diese beiden neuen eingebrockt hatten, mussten verr\u00fcckt sein, und sie w\u00e4ren sicher das Ende der Medienwissenschaft wie wir Studis sie uns gew\u00fcnscht hatten \u2013 das gleich zu Anfang des Studiums.<\/p>\n<p>Wir hatten damals einen studentischen Vertreter, der auch Tutor war und \u201eschwarze Listen\u201c f\u00fchrte, auf denen Studis standen, die zu unzuverl\u00e4ssig waren. Dieser junge Mann hatte wirklich alles gegeben, um Erhards Berufung zu verhindern. Er war auch Hilfskraft bei einem wei\u00dfb\u00e4rtigen Privatdozenten, der sich ebenfalls auf diese (oder beide?) Professur(en) beworben hatte. Das Vorsingen musste seinetwegen in einen gro\u00dfen H\u00f6rsaal verlegt werden, weil die Siegener Studis so hei\u00df darauf waren, dass dieser schlauste aller Denker unsere Medienwissenschaft besch\u00fctzte; doch es kam, wie es kommen musste, der wei\u00dfb\u00e4rtige Zauberer wurde von einem Hexenmeister besiegt, und der sollte nun die Zukunft der Medienwissenschaft sein. Ersterer stellte dann auch f\u00fcr sein SFB-Teilprojekt eine ganze Gruppe neuer Hilfskr\u00e4fte ein unter denen auch ich war. Wir liefen mit ihm \u00fcber die Flure, wurden von den anderen Studis beobachtet und \u201eDumbledores Army\u201c genannt (und ich war nat\u00fcrlich Harry Potter).<\/p>\n<p>Ich besuchte die Lehrveranstaltungen der Neuen, und einige Themen waren auch ganz interessant, wie die Sache mit der \u201ePfadabh\u00e4ngigkeit\u201c technologischer Entwicklung, die man bei Sch\u00fcttpelz lernte, aber das blieb immer bei den F\u00e4llen, die auch irgendwie Einzelf\u00e4lle sein konnten. Ich hatte kurz vorher bei Kittler die Formulierung der \u201eblo\u00dfen Mediengeschichte\u201c gelesen, der man als Medientheoretiker nicht verfallen d\u00fcrfe, damit mussten Typen wie Sch\u00fcttpelz gemeint sein, denn st\u00e4ndig verbohrte er sich in F\u00e4lle wie den der MP3, die mir als Zweit- und Drittsemester wie interessante Trivia erschienen waren, aber eben nicht als Medientheorie, doch historisch waren sie interessant, und so ging ich nach der Veranstaltung zu ihm, so wie ich fast immer nach der Veranstaltung zu den Lehrenden ging, die ich irgendwie doch interessant fand, und sagte ihm, halb mit der Absicht die Detailtreue zu w\u00fcrdigen und halb um ihn zu kr\u00e4nken, das sei alles sehr interessante Mediengeschichte, aber er habe doch nun die Professur f\u00fcr Medientheorie.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich nicht an seine Reaktion, nur daran, dass wir sein Verhalten stets als smarten Schachzug interpretierten. Auf den Siegener WG-Parties unterhielten wir uns manchmal ganz zum Schluss im letzten verbliebenen Gr\u00fcppchen \u00fcber unsere Professor:innen, vor allem auch, weil Sch\u00fcttpelz mittlerweile seine eigene Truppe aufzubauen schien, unter anderem mit Nadine Taha und Frederic Ponten, die mir zugegebenerma\u00dfen doch kl\u00fcger erschienen als die Karriere-Gro\u00dfm\u00e4uler aus meiner Army. Worauf wir uns dann am Ende bei allem Dissens dar\u00fcber, was Medientheorie sei, einigen konnten, war, dass Sch\u00fcttpelz halt ein gerissener Hund ist, der, egal was passiert, immer alle angrinst, und zwar durchaus freundlich. So schaffe er es auch, immer mehr seiner Leute in die Medienwissenschaft zu schleusen.<\/p>\n<p>Deren Veranstaltungen mied ich den gr\u00f6\u00dften Teil meines Studiums. Meinen Stundenplan baute ich so zurecht, dass ich so viele Veranstaltungen wie m\u00f6glich bei meinem Arbeitgeber und den radikalen Konstruktivisten aus dem Institut f\u00fcr Medienforschung absolvieren konnte. Es gab dort einen evolutionsbiologisch inspirierten Kultursoziologen, \u00fcber den man sagte, er habe Niklas Luhmann auf die Idee der Autopoiesis gebracht wof\u00fcr der ihn aber nie zitiert habe, und als Luhmann gestorben sei, h\u00e4tten alle erz\u00e4hlt, er sei nach Bielefeld gefahren und habe ihn abgeknallt. W\u00e4hrend mein wei\u00dfb\u00e4rtiger Vorgesetzter den ganzen Sch\u00fcttpelz-Kosmos f\u00fcr kompletten Unfug hielt (\u201eEthnologie und Enid Blyton \u2013 wo ist der Unterschied?\u201c) hatte der Kultursoziologe daf\u00fcr letztlich doch einiges \u00fcbrig, sagte dann aber so etwas wie: \u201eWenn man mit der Ethnografie fertig ist, muss halt die organisierte Forschung losgehen\u201c (manche behaupten, er habe gesagt: \u201e&#8230;muss halt die richtige Forschung losgehen\u201c, aber das erinnere ich nicht).<\/p>\n<p>Bis kurz vor meinem Diplom kam ich also ganz gut ohne die Sch\u00fcttpelz-Posse aus. In unserem SFB-Projekt rissen wir st\u00e4ndig Witze \u00fcber sie, wie sie alle auf einmal \u201eaber der Erhard\u201c sagten, \u201eaber der Erhard meint\u201c, \u201ewie der Erhard sagt\u201c und so weiter, und am lustigsten fanden wir, wie sie auch seine K\u00f6rpersprache annahmen. Manche Gesten konnte man im Sommersemester bei Erhard beobachten und dann im Wintersemester verfolgen, wie sie sich langsam ausbreiteten.<\/p>\n<p>Eine dieser Gesten war etwa der \u201eEnth\u00fcllungsr\u00fchrer\u201c. Wenn ein gestandener Medientheoretiker aus, sagen wir Berlin, Bochum oder Weimar einen Vortrag hielt, zeigte Erhard danach auf, r\u00e4usperte sich ostentativ lang, grinste halb zugewandt, halb trollig, r\u00fcckte die Brille mit vier Fingern gleichzeitig zurecht und sagte dann zu einem Vortrag \u00fcber Mobiltelefonie oder Kinogeschichte so etwas wie \u201e[r\u00e4usper] [r\u00e4usper] \u00e4hm, ist es nicht vielmehr&#8230; genau&#8230; ANDERSRUM?\u201c, dann folgte einer Erkl\u00e4rung wie: \u201ewenn man sich die Geschichte der Hexerei anschaut, und das alles so durchgeht, eins nach dem anderen, ist ja ganz klar, dass&#8230;\u201c \u2013 und dann kam die Pointe, mit der er den Vortrag auf den Kopf zu stellen meinte.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser Evidenzsignalverben wie \u201eanschaut\u201c, \u201edurchgeht\u201c, \u201eminuti\u00f6s aufreiht\u201c und so weiter, winkelte er sein Handgelenk um etwa 60\u00b0 an, legte den Daumen mit dem Nagel nach oben ans Zeigefingergelenk und begann zu r\u00fchren, fast so, als ob er zwischen Daumen und Zeigefinger einen ganz kleinen Kochl\u00f6ffel oder Schneebesen hielt, den er gerade aus dem Kessel gehoben hatte, um damit durch die Luft zu r\u00fchren. Jedenfalls war das das Zeichen, dass er nun alle geflasht zu haben glaubte, und in den Gesichtern seiner Posse schien dann ein Grinsen auf, als wollten sie wieder sagen \u201eder Erhard\u201c. Der Enth\u00fcllungsr\u00fchrer verbreitete sich in dieser Gruppe und wir hatten wieder Spa\u00df in den Backen.<\/p>\n<p>Bald wurde dieser Sonderforschungsbereich dann allerdings begangen. Mir hatte schon vorher einer der schlimmsten Sch\u00fcttpelz-Freunde eine SHK-Stelle in seinem Projekt angeboten \u2013 ein Juniorprofessor, genau genommen war es der, \u00fcber den man sagte, er habe ihn damals berufen und meinen Chef in der Kommission abges\u00e4gt. Letzterer erh\u00f6hte als Reaktion meine Stundenzahl auf das Maximum \u201edamit da Ruhe ist\u201c; die Ruhe hielt aber nicht lang, denn wirklich abges\u00e4gt wurde am Ende der gesamte SFB. Unser Projekt kam dabei gar nicht gut weg und mein Chef noch weniger gut (ich verzichte auf Details).<\/p>\n<p>Ganz anders bei \u201edem Erhard\u201c &amp; Friends: Unter den wenigen \u201eexzellenten\u201c Projekten waren das des Juniorprofessors und Erhards und so musste ich aus Mangel an Alternativen auf das Angebot zur\u00fcckkommen und fragen, ob nicht doch ein paar Hilfskraftstunden f\u00fcr mich drin seien. Inhaltlich blieb ich allerdings weiter auf Abstand, schrieb eine Diplomarbeit \u00fcber einen \u201eBegriff bei\u201c drei gro\u00dfen Theoretikern und begann eine medientheoretische Dissertation. Bald hatte die Sch\u00fcttpelz-Crew dann aber ein Graduiertenkolleg und von Dumbledores Zauberlehrlingen war nicht mehr viel \u00fcbrig. In diesem Kolleg waren zwei Sechsmonatsstipendien frei, eines davon blieb f\u00fcr mich \u00fcbrig. Weil das Stipendium immer wieder verl\u00e4ngert werden musste, hatte ich kaum eine andere Wahl, als den Ethnos immer wieder neue Angebote zu machen und mich immer mehr auf sie einzulassen. Das alles f\u00fchlte sich wie Verrat an, wie ein Ausverkauf meiner Ideale f\u00fcr 1103\u20ac im Monat.<\/p>\n<p>Dann allerdings, an einem Abend im Weidenauer \u201eGartenhaus\u201c h\u00f6rte ich, wie Erhard \u00fcber Steely Dan sprach. Zum ersten Mal nahm ich wirklich ernst, was er sagte, begann danach seine Texte zu lesen und die, f\u00fcr die er sich interessierte. Ich wei\u00df nicht mehr, was in welcher Reihenfolge geschah, jedenfalls schrieben wir Mails \u00fcber Songtexte, kamen ins Gespr\u00e4ch \u00fcber meine Dissertation und vor allem \u00fcber mein damaliges Hobby, das noch nicht sehr verbreitete \u201eTwittern\u201c, \u00fcber das Erhard alles wissen wollte. Dieses analytische Interesse f\u00fcr die Praktiken \u00fcberzeugte mich, mein Thema zu \u00e4ndern und auf eine Twitter-Ethnografie umzuschwenken. Wir bauten meine Arbeit um zu etwas ganz anderem; etwas, das vielleicht mehr Enid Blyton ist als das, wor\u00fcber sich die klugen M\u00e4nner zu Beginn meines Studiums belustigt hatten. Angeblich habe ich eine zeitlang sogar meine Brille mit vier Fingern zurechtger\u00fcckt und mich ostentativ ger\u00e4uspert, bevor ich was Schlaues zu sagen dachte.<\/p>\n<p>Aber ob das alles, was er nach Siegen und in die Medienwissenschaft gebracht hat, nun \u201eMedientheorie\u201c ist? Ich habe ihn darauf Jahre sp\u00e4ter einmal angesprochen, weil ich einen Bachelor-Kurs in Medientheorie geben musste und mich mit ihm dar\u00fcber absprechen wollte, welche Inhalte in diesem Modul in jedem Fall n\u00f6tig seien. Er sagte nur: \u201eHaha, Bachelor, ja Medientheorie, das ist was f\u00fcr Bachelor.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"menu_order":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"autor":[475],"class_list":["post-6694","detours","type-detours","status-publish","hentry","autor-johannes-passmann"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/detours\/6694","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/detours"}],"about":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/detours"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/detours\/6694\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7010,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/detours\/6694\/revisions\/7010"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6694"}],"wp:term":[{"taxonomy":"autor","embeddable":true,"href":"https:\/\/boasblogs.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/autor?post=6694"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}